Flexibel abrufbarer Strom als Handelsgut
Bei der Energieversorgung wird gern in nationalen Kategorien gedacht. Doch der Stromhandel ist ein internationales Geschäft. Grenzüberschreitende Märkte mit vielen Anbietern bringen finanzielle Vorteile – gerade auch beim Handel mit zeitlich flexibel abrufbaren Stromangeboten. So das Fazit einer transnationalen Studie unter dem Dach des Europäischen Forschungsnetzwerks ‚ERA-NET Smart Energy Systems‘, an der die Universität St. Gallen HSG beteiligt war.
Lesen Sie den Fachartikel: „Flexibel abrufbarer Strom als Handelsgut„
Dr. Benedikt Vogel, Wissenschaftsjournalist, im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE)
Bild: Shutterstock
Shutterstock
BFEIm Namen der Sicherheit – Wie BFE-InspektorInnen die Staumauern kontrollieren
Wie sich die Schweiz weitgehend vom Gas verabschiedet
BFEUS-Studierende informieren sich beim BFE zum Thema Kernkraft
BFE«L’approvisionnement en électricité et le gaz nous occuperont en 2020.» 

Cowa
Neuste Kommentare