Rund 20 Prozent des Energieverbrauchs in der Schweiz entfällt auf den Industriesektor, mehr als die Hälfte davon wird für Prozesswärme benötigt. In vielen Industrieunternehmen ist dieser Anteil an Prozesswärme wesentlich höher, so in der Chemie-, Lebensmittel- oder Papierindustrie. Für solche energieintensive Branchen ist die Reduktion des Energiebedarfs und der CO2-Emissionen von grossem Interesse. Die Pinch-Analyse hilft die Potenziale zu erkennen und wirtschaftliche Massnahmen zu planen.  Weiterlesen

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Le 5ème Forum Bioénergie, organisé par Biomasse Suisse avec le soutien de SuisseEnergie, s’est tenu mardi 28 mars 2017 à Soleure. Il a permis de réunir plus d’une centaine de politiciens, représentants des administrations fédérale, cantonale et communale ainsi que des scientifiques, ingénieurs ou encore exploitants d’installations. Ils sont venus discuter ensemble de l’avenir de la branche, à l’aune des changements qui attendent la Suisse en matière de politique climatique et énergétique ces prochaines années. Weiterlesen

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Personenwagen sind für über ein Fünftel aller Treibhausgasemissionen in der Schweiz verantwortlich. Deshalb sollen die CO2-Emissionen von Neufahrzeugen nachhaltig abgesenkt werden: mit einem Zielwert für Neuwagen von 130 Gramm CO2 pro Kilometer (bzw. 5.6 Liter Benzin auf 100 Kilometer), der seit 2012 gilt. Davon bemerkt der Autokäufer in der Regel nicht viel. Denn nicht er, sondern die Fahrzeugimporteure sind für die Erreichung der Flottenziele verantwortlich. Weiterlesen

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Mit dem neuen Zertifizierungsweg „Systemerneuerung“ schlägt MINERGIE aufeinander abgestimmte Erneuerungsmassnahmen vor. Die Massnahmen an Gebäudehülle und Gebäudetechnik nehmen Rücksicht auf den individuellen Gebäudebestand und können über 5 Jahre etappiert werden. Seit Herbst 2016 konnten die ersten Projektanträge entgegengenommen und die provisorischen Zertifikate ausgestellt werden. Nun liegen Erfahrungen mit den ersten Zertifizierungen vor. Weiterlesen

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Vom 23. bis 24. März hat Swissolar die 15. Nationale PV-Tagung durchgeführt – in Partnerschaft mit dem Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) und EnergieSchweiz. Im Zentrum der Tagung am Swisstech Convention Center der ETH Lausanne stand der starke Zubau der Photovoltaik in den letzten Jahren sowie das neue Energiegesetz. Weiterlesen

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Grosse Herausforderungen lassen sich nur mit grossen Ideen meistern. Deshalb unterstützt der Smart Energy Innovationsfonds von Energie 360° Start-ups, deren zukunftsweisende Ansätze eine nachhaltige und effiziente Energieversorgung ermöglichen. Weiterlesen

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Talsperren, oder im Volksmund Staudämme, müssen einem Erdbeben standhalten können. Die Führung des Erdbebennachweises gehört deshalb weltweit zur gängigen Praxis. Allerdings nur, wenn es um Neubauten geht, jedoch nicht bei bestehenden Anlagen. Nicht so in der Schweiz. Das Bundesamt für Energie (BFE) hat als Aufsichtsbehörde des Bundes für die Sicherheit der Stauanlagen bei den Betreiberinnen aller grossen Anlagen bis Ende März 2013 einen Erdbebensicherheitsnachweis eingefordert. Anfang April 2013 informierte das BFE über den Zwischenstand dieser Nachweiskampagne. Waren damals noch 148 Nachweise in Prüfung, sind die Arbeiten nun weit fortgeschritten und können in diesem Herbst abgeschlossen werden. Weiterlesen

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La directive sur la sécurité des ouvrages d’accumulation est très importante dans le cadre de la surveillance des barrages en Suisse. Ces directives sont éditées par l’OFEN et ces dernières années elles ont toutes été mise à jour tenant compte des expériences faites à ce jour. Dès à présent, les parties D, C1, C2, C3 sont aussi en vigueur. Weiterlesen

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Seit rund 2,5 Jahren existiert in Basel ein innovatives Car-Sharing-Angebot der Mobility-Tochter Catch a Car. Unterstützt wird das Pilotprojekt von Allianz, AMAG, SBB und EnergieSchweiz. Anders als beim bisherigen Car-Sharing-Angebot von Mobility gibt es bei Catch a Car keine festen Car-Sharing-Stationen, an die die Fahrzeuge gebunden wären. Stattdessen kann das sogenannte free-floating Angebot flexibel innerhalb eines festgelegten Geschäftsgebiets genutzt werden. Verfügbare Fahrzeuge können via Smartphone-App lokalisiert und gebucht werden. Am Ende der Fahrt müssen sie nicht zum Ausgangspunkt zurückgebracht, sondern können in einer beliebigen blauen Zone abgestellt werden. Weiterlesen

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Die Energieversorger in Deutschland sind schlecht auf die Digitalisierung vorbereitet. Zu diesem Schluss kommen die Experten des Beratungsunternehmens Oliver Wymann. Ende Januar präsentierte das Unternehmen anlässlich der 24. Handelsblatt-Jahrestagung in Berlin den so genannten Digitalisierungsindex EVU. Weiterlesen

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