Verständigung statt Verwirrung


Es wird der Verständigung wegen von der Substantivierung der Verben zwecks der Vermeidung von Verwirrungen (wie diese hier) aufgrund des Grundsatzes der Einfachheit abgeraten. Haben Sie nun auch wie ich bereits nach der Hälft des Satzes den roten Faden verloren?

Vor kurzem habe ich mein Hochschulpraktikum in der Abteilung Medien + Politik am BFE begonnen. Zugleich in der ersten Woche habe ich so die Möglichkeit erhalten, an einem Workshop zum Thema „Verständlich Schreiben“ teilzunehmen. Mit von der Partie waren nicht nur Kommunikationsfachleute sondern auch Ingenieurinnen, Sachbearbeiter, Juristinnen und Juristen und andere Fachleute des BFE. Gemeinsam lernten wir, einen Fachartikel oder auch einen Blog so zu schreiben, ohne das Publikum mit zu viel Fachjargon zu verwirren. Verständigung anstatt Verständlichkeit hiess die Devise.

Zu Beginn haben wir die Basic-Tipps durchgeackert: keine Passivkonstruktionen, keine unnötigen Substantivierungen, kurze Sätze und nicht zu verschachtelt sollten sie sein. All jene Dinge, die einem bereits früher immer wieder mitgeteilt wurden. Befolgt hat man sie trotzdem nie. Was an diesem Workshop anders war als an allen anderen? Nun der Workshop hat mir erstmals Begründungen geliefert, wieso man solche Substantivierungen und Passivkonstruktionen vermeiden sollte. So ist der Dozent des Kurses auf fünf Merkmale unseres Gehirns eingegangen, die bei der Verarbeitung von Informationen eine wesentliche Rolle spielen:

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Ein Kommentar zu “Verständigung statt Verwirrung”

  1. Guten Tag

    Selbstironie in Ehren – aber hier funktioniert sie nicht. Oder anders: Was Du nicht willst, dass man Dir tue, das füge keinem anderen zu.

    Fazit: Dürftiger Titel, mieser (obwohl ironisch gemeinter) Lead. Und ein Schreibfehler.

    Neu ☺

    Freundliche Grüsse

    Sandro Pfammatter
    Mediensprecher/Kommunikationsexperte

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