Beiträge

Vom 26. bis 30. September fand in Wien die 60. Generalkonferenz der Internationalen Atomenergie Agentur (IAEA) statt. Die Delegation wurde vom schweizerischen Gouverneur Walter Steinmann geleitet und bestand aus Vertretern des EDA, BFE, ENSI, PSI sowie dem VBS.

Die unterschiedliche Zusammensetzung der Delegation erlaubte es, die zahlreichen bilateralen Treffen und Konsultationen zu einzelnen Sachgebieten sowie Plenardiskussionen zu Resolutionen im Bereich der nuklearen Sicherheit, Sicherung sowie Safeguards kompetent abzudecken (siehe Blogbeitrag).

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Vom 19. bis 23. September 2016 fand in Wien das dritte Treffen dieses Jahres des Board of Governors (BoG) der Internationalen Atomenergie Agentur (IAEA) statt. Der Governeursrat hat sich mit den Fragestellungen zur nuklearen Sicherheit von Kernanlagen sowie der Sicherung von nuklearem Material auseinandergesetzt. Die nukleare Sicherung steht dieses Jahr im Fokus der IAEA sowie der internationalen Staatengemeinschaft und findet ihren Höhepunkt mit einer internationalen Konferenz mit Ministerbeteiligung im kommenden Dezember. Dazu hat federführend das Bundesamt für Energie (BFE) zusammen mit dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) in einer Studie verschiedene und umfassende Möglichkeiten zur nuklearen Sicherung von allen nuklearen Materialen, neben den zivilen auch die sogenannten nicht-zivilen Materialien, aufgezeigt. Weiterlesen

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Zum Abschiedtext von Walter Steinmann in ENERGEIA.

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Zusammen mit Jolanda Urech, Stadtpräsidentin von Aarau, gab sich BFE-Direktor Walter Steinmann höchstpersönlich die Ehre, in seiner Geburtsstadt Aarau die Roadshow der ENERGY CHALLENGE zu eröffnen. Weiterlesen

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Die sechste Generalversammlung der International Renewable Energy Agency (IRENA) in Abu Dhabi stand ganz im Zeichen der zwei wegweisenden internationalen Vereinbarungen, die im letzten Jahr von der internationalen Gemeinschaft geschlossen werden konnten. Zum einen sieht das siebte Ziel der von der UNO im letzten Herbst beschlossenen „Sustainable Development Goals“ den Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher, nachhaltiger und zeitgemässer Energie für alle vor. Zum anderen wurden in Paris letzten Dezember ambitiöse Klimaziele definiert. Die Mitgliedländer sind sich einig darin, dass diese Zielsetzungen nur erreicht werden können, wenn der Anteil der erneuerbaren Energien am internationalen Energiemix signifikant erhöht werden kann. Man war sich einig, dass das Pariser Klimaabkommen durch die Tatsache erleichtert wurde, dass nunmehr marktfähige Lösungen vorhanden sind. So erreichten Investitionen in erneuerbare Energien 2015 trotz fallenden Erdöl-, Erdgas- und Kohlepreisen mit 329 Mrd. $ einen neuen Rekord. Weiterlesen

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Gestern Abend hat das Bundesamt für Energie im Kursaal Bern zum zehnten Mal den renommierten Schweizer Energiepreis Watt d’Or verliehen. Über 700 geladene Gäste aus der Energiebranche, Politik und Wirtschaft zollten den Preisträgerinnen und Preisträgern Applaus für Ihre Leistungen. Den Watt d’Or 2016 gewonnen haben: Groupe E in Granges-Paccot (FR), Elektroplan Buchs & Grossen AG und ElektroLink AG in Frutigen (BE), Designergy SA in San Vittore (GR), SBB AG in Bern (BE), Swisscom AG in Bern (BE) und Ernst Basler + Partner aus Zürich (ZH), sowie die Migros (ZH) und die Coop-Gruppe aus Basel (BS). Das Bundesamt für Energie gratuliert den Gewinnerinnen und Gewinnern.

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Ce sourire, c’est celui de Walter Steinmann, Directeur de l’OFEN, après la démonstration « pied au plancher » de ses qualités de pilote au volant de la Hyundai ix35 Fuel Cell. Ce véhicule est disponible sur le marché depuis plus de trois ans. Pourtant, jusqu’ici, seuls quatre de ces véhicules ont trouvé preneurs en Suisse. Le problème ? Citez-moi donc l’ensemble des stations-service distribuant de l’hydrogène en Suisse1 ! Weiterlesen

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Am vergangenen Samstag, 21. November 2015, lud die ETH Zürich zum ETH-Tag und zu ihrem hundertsechzigsten Geburtstag. Die traditionelle Feier hat in den letzten Jahren durch die teils erfreulich klaren Worte der Schulleitung zu aktuellen politischen Themen wie auch durch die spannenden Präsentationen junger Forschenden an Attraktivität gewonnen. Die Schule verbarrikadiert sich nicht im Elfenbeinturm sondern ist Teil der Gesellschaft, spricht Chancen und Probleme an, zeigt aber auch ihre Stärken sowie Ambitionen auf. Sie hilft mit, Fragestellungen grundsätzlich anzugehen sowie spannende innovative Lösungen für den Alltag und den Markt zu entwickeln. Präsident Lino Guzzella hält wenig von Hochschul-Rankings, er will unabhängig davon einen ETH-Spirit prägen, in welchem Spitzenleistungen möglich und beinahe alltäglich sind. Rektorin Sarah Springman stellte in ihrer Begrüssung den Bezug zwischen dem Bau des ersten Gotthardtunnels und der Entwicklung des Bauingenieurwesens her. Sie beendete ihre Ausführungen mit einer eigentlichen Liebeserklärung an die Schweiz. Weiterlesen

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