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Les infrastructures énergétiques actuelles ont été construites durant le 20ème siècle en intégrant les différents développements et en exploitant différents potentiels de chaque génération. Les décennies à venir vont nous permettre de combiner infrastructures conventionnelles et nouvelles applications, production et consommation, installations centralisées et décentralisées. Le potentiel des différents développements va nous amener à diminuer notre consommation globale d’énergie et à substituer des sources conventionnelles par des énergies renouvelables. Weiterlesen

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Der Energiemarkt befindet sich in einem umfassenden Wandel. Es gibt neue Marktmodelle und neue Technologien. Das bedeutet für alle Akteure ? Behörden, Forschung, Unternehmen und Verbände ? sich Gedanken zu machen, wie ihre Zukunft aussieht. Weiterlesen

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Der Bundesrat senkt die Photovoltaik-Vergütungssätze für die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) in zwei Schritten per 1. April und per 1. Oktober 2016 um sieben bis 14 Prozent. Die Einmalvergütungen für kleine Photovoltaik-Anlagen bis 30 kW bleiben bis März 2017 unverändert. Aufgrund der nach wie vor langen KEV-Warteliste und der damit verbundenen jahrelangen Wartezeit wird Projektanten von Photovoltaik-Anlagen bis zu einer Leistung von 30 kW empfohlen, anstelle der KEV die Einmalvergütung zu wählen. Weiterlesen

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Woher die Energie für das warme Wasser aus der morgendlichen Dusche oder für die warme Heizung kommt, interessiert uns meist erst dann, wenn sie einmal nicht vorhanden ist. Viel zu oft nehmen wir die Wärme als selbstverständlich wahr. Doch die Wärmeerzeugung braucht viel Energie, sei es nun Strom oder seien es fossile Energieträger. Aus energie- und klimapolitischer Sicht verfügt der Wärmebereich deshalb über ein grosses Effizienzpotenzial und ist eines der Kernthemen der Energiestrategie 2050. Weiterlesen

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Unsere Entscheide sind, bewusst oder unbewusst, stark gesteuert vom kulturellen Wertesystem, in dem wir uns bewegen respektive mit dem wir aufgewachsen sind. In «traditionellen» Ländern wird das Wertesystem von Religion oder Nationalität bestimmt, in wieder anderen von Stammeszusammenhalt oder Machtstrukturen. In der Schweiz und Westeuropa herrscht ein Wertesystem vor, das auf Individualität, Wissenschaft, Technik und finanziellem Erfolg basiert. In den letzten Jahren hat sich zudem ein Wertebild entwickelt, das wir als postmodern oder «grün» bezeichnen. Es definiert sich durch den Erhalt der Umwelt, den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und Energie und dem systemischen Verständnis, dass wir auf einer Erde leben, die es gemeinsam zu erhalten gilt. Über Energiezukunft kann nicht gesprochen werden, ohne diese Wertesysteme im Hinterkopf zu haben. Menschen, die in einer technisch/finanziellen Wertewelt leben, können über positive Businesspläne von neuen Energietechnologien überzeugt werden, andere, denen Ressourcen und Umwelt die wichtigsten Werte sind, durch Informationen über Umweltbelastung, Klimaerwärmung und CO2-Belastung. Weiterlesen

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Die Bundesämter für Energie (BFE), Umwelt (BAFU) und Raumentwicklung (ARE) waren vergangene Woche im Cleantech-Bereich an der Suisse Public präsent. Während den vier Messetagen führten wir einerseits wertvolle Gespräche mit den Messebesucherinnen und -besuchern, die sich für die Arbeit der Bundesämter und deren Wirkung interessierten. Weiterlesen

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