Les achats publics représentent environ 6% du PIB suisse, soit environ 40 milliards de CHF. On dénombre en Suisse plus de 700 services industriels, plus de 2’200 communes et environ 150 villes de plus de 10’000 habitants. Ce sont des clients importants pour certaines startups cleantech. Weiterlesen
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Free-Cooling, also die Kühlung eines Gebäudes ohne Kältemaschine und dafür mit Aussenluft, Grund-, See-, Flusswasser oder Kälte aus dem Erdreich, geniesst bei Planern, Bauherrschaften und Behörden einen guten Ruf. Sie versprechen sich vom Konzept der «freien» Kühlung eine deutliche Senkung des Stromverbrauchs von Klimakälteanlagen. Weiterlesen




Noch keine BewertungenPendlerströme nehmen in den urbanen Regionen Europas stetig zu. Das Resultat sind Staus, überlastete ÖV-Systeme und steigende Kosten. Gleichzeitig ermöglichen flexible Arbeitszeitmodelle und Teilzeitarbeit dynamische sowie vielseitigere Lebensstile und Arbeitsweisen. Klassische Büros werden dank der zunehmenden Digitalisierung vermehrt gegen mobile oder private Arbeitsplätze getauscht und es werden neue Mobilitätslösungen angeboten, gerade im Bereich Sharing. Die Veränderungen machen das Überdenken von regionalen Mobilitätsstrategien notwendig und eröffnen Möglichkeiten mit neuen Mobilitätslösungen eine nachhaltige Pendlermobilität zu entwickeln. Weiterlesen




1 Vote(s), Durchschnitt: 5,00Durch die Zunahme von erneuerbaren Energien hat sich der Handel im Intraday Markt stark erhöht und Stromhändler kämpfen mit einer anwachsenden, hochaufgelösten Wetterdatenflut. Zudem hat sich auch der Handel durch die Digitalisierung verändert. So wird auf Basis von Algorithmen sogenannter High-Frequency-Handel von Computern betrieben oder es entstehen Peer zu Peer Plattformen, auf denen mit Hilfe von Smart Contracts und Blockchaintechnologie Strom gehandelt wird. All diese Entwicklungen haben das Datenvolumen an den Energiemärkten vermehrt und schaffen neue Herausforderungen. Weiterlesen




Noch keine BewertungenOb Smart Home, Ernährung oder auch E-Mobilität, Start-Ups bringen frischen Wind in die Branche und helfen die Energiewende und andere nachhaltige Ziele zu erreichen. Um Innovationen noch besser erfassen und unterstützen zu können, wurde der Swiss Environment and Energy Innovation Monitor von einem Team der ZHAW und eqlosion entwickelt.
Auf innovation-monitor.ch kann die erste öffentlich verfügbare Liste von aktiven Schweizer Startups im Umwelt und Energiebereich nach Tätigkeitsbereich und Technologie durchsucht werden. Das soll helfen die Startup-Szene noch effizienter untereinander und mit etablierten Unternehmen, der Forschung und Behörden zu verknüpfen. Als ein erstes Projekt wurde die Swiss Energy Startup Map entwickelt, um speziell die Energie-Startups besser sichtbar zu machen. Das Poster zeigt besonders schön die dynamische Entwicklung in der Energiebranche
Christina Marchand und Devon Wemyss, Swiss Environment and Energy Innovation Monitor




1 Vote(s), Durchschnitt: 5,00Nutzen Sie konsequent den Eco-Modus Ihrer Geschirrspülmaschine? Falls ja, gehören Sie zu gerade einmal 20 Prozent der Menschen, die das tun – obschon sich mit dem Eco-Modus gegenüber dem „normalen“ Reinigungsprogramm ca. 20-30 Prozent Energie einsparen liesse.
Wieso entscheidet sich der Grossteil der Menschen nicht vernünftiger, d. h. in diesem Fall umweltfreundlicher? Weiterlesen




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