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L’effondrement en 2015 du marché de gros de l’électricité met sous pression le modèle économique de nos centrales alors que jamais il n’a été autant nécessaire de valoriser et de développer l’utilisation de notre principale ressource d’énergie primaire : l’hydroélectricité. Weiterlesen

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Am PSI wurde zusammen mit 12 anderen Forschungseinrichtungen ein Schweizer Kompetenzzentrum für Energieforschung im Bereich Biomasse gegründet. Dieses Kompetenzzentrum soll helfen, die Energiestrategie 2050 des Bundes Wirklichkeit werden zu lassen.

Als Bestandteil der Energiestrategie 2050 haben Bund und Parlament eine verstärkte Förderung der Energieforschung in der Schweiz beschlossen. Zu diesem Zweck wurden Bundesmittel von 72 Millionen Schweizer Franken für die Einrichtung von 7 interuniversitär vernetzten Kompetenzzentren vorgesehen (Swiss Competence Centers for Energy Research SCCER). Die Vergabe dieser Fördermittel wird durch die Kommission für Technologie und Innovation KTI, unterstützt vom Schweizerischen Nationalfonds SNF, organisiert. In den SCCER haben sich Institutionen aus dem ETH-Bereich, Universitäten und Fachhochschulen mit Industriepartnern zusammengeschlossen, um Innovationen in Aktionsfeldern zu erarbeiten, die für die Energiewende entscheidend sind. Weiterlesen

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Die Energieforschung in der Schweiz ist in Bewegung. Die Energiestrategie 2050 des Bundes führt zu einer markanten Erhöhung der Mittel für die Energieforschung. Ziel ist die tiefgreifende Veränderung der Energieversorgung der Schweiz. Im Auftrag des Bundes initiierte die KTI acht interuniversitär vernetzte Kompetenzzentren – die Swiss Competence Center for Energy Research (SCCER). Hier wird an Lösungen für die technischen, gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen der Energiestrategie gearbeitet.

Die Hochschule Luzern – Technik & Architektur (HSLU) engagiert sich in sechs der acht SCCER. Koordiniert werden diese Aktivitäten im Luzerner Kompetenzzentrum für Energieforschung (LUCCERNE). Den umfangmässig grössten Beitrag leistet die Hochschule Luzern im Future Energy Efficient Buildings & Districts (SCCER FEEB&D). Unter dem Lead der Empa werden hier Materialien, Komponenten, Gebäude und Systeme entwickelt, um den Energiebedarf des Gebäudeparks Schweiz für den nächsten Erneuerungszyklus um den Faktor 5 zu reduzieren – ohne Einbussen betreffend Funktionalität, Komfort und Wirtschaftlichkeit. Zentral ist dabei das „D“ im Akronym für „District“: weg von rein gebäudebezogenen Lösungsansätzen hin zu integralen Ansätzen auf Stufe Areal oder Quartier.

Dazu gehört u.a. das Thema „Neue Opportunitäten für dezentrale Energiesysteme“, auch „New Opportunities for Decentralized Energy Systems“ genannt oder kurz NODES. NODES ist ein Prüfstand für thermische Vernetzungen innerhalb eines Quartiers oder Areals. Dieser wird derzeit im Labor der Hochschule Luzern in Betrieb genommen. Damit lassen sich physikalische Phänomene in bi-direktionalen, vermaschten Netzen erkennen, Betriebsstrategien entwickeln und Simulationsmodelle validieren. NODES ist damit eines von vielen kleinen, aber wichtigen Zahnrädchen im sich bewegenden System der Schweizer Energieforschung, um die Ziele der Energiestrategie 2050 zu erreichen.

Wer mehr zum Buchstabensalat der Schweizer Energieforschung und zu weiteren aktuellen Themen der Energie- und Gebäudetechnik erfahren möchte, dem sei das 11. ZIG-Planerseminar (organisiert durch das Zentrum für Integrale Gebäudetechnik – ZIG) vom 25. März 2015 an der HSLU in Horw empfohlen. Als Referenten treten unter anderem Dr. Walter Steinmann (BFE-Direktor) oder Walter Steinlin (Präsident der KTI), aber auch Forschende aus dem SCCER FEEB&D auf.

Prof. Urs-Peter Menti, Leiter Zentrum für Integrale Gebäudetechnik – ZIG, Hochschule Luzern (HSLU)

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