Lässt sich das Problem der Klimaerwärmung lösen, indem CO2 aus der Atmosphäre entfernt wird? Yasmine Calisesi vom Bundesamt für Energie erläutert Potenziale und Risiken. Weiterlesen

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Am 23. September ist astronomischer Herbstanfang – die Tage werden kürzer, die Lampen in Häusern und Wohnungen leuchten wieder häufiger und länger. Über das ganze Jahr 2017 gesehen, wurde in der Schweiz 58,5 TWh elektrische Energie verbraucht, davon rund 7 TWh (zirka 12 Prozent) für die Beleuchtung. Weiterlesen

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Am 4. September ging bereits zum fünften Mal die vom SCCER Biosweet organisierte „Biomass for Swiss Energy Future Conference“ über die Bühne. Im Zentrum von Tagung und Postersession (mit sieben verschiedenen Ständen), stand die Frage, wie man die noch ungenutzten Biomassepotenziale beim Hofdünger und Waldholz nachhaltig und wirtschaftlich verfügbar und damit nutzbar machen kann. Weiterlesen

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Gastbeitrag: Heiss und viel zu trocken – die letzten Monate haben eindrücklich vorgeführt, auf welche Art von Sommer wir uns in Zukunft gefasst machen müssen. Die Erderwärmung wird langsam aber sicher vom abstrakten Konzept zur fühlbaren Tatsache. Mit all ihren negativen Auswirkungen. Gegen weiter steigende Temperaturen hilft vor allem eines: Treibhausgasemissionen senken, und zwar rasch. Ein Mittel dazu sollen Elektroautos sein, bei denen keine Schadstoffe aus dem Auspuff kommen. Doch sind Batteriefahrzeuge das Allheilmittel, um unsere Personenwagen klimafreundlich zu machen? Welche Umweltauswirkungen haben die unterschiedlichen Antriebe von Personenwagen und wie gravierend sind sie? Diese und ähnliche Fragen haben wir in einem Faktenblatt für EnergieSchweiz beantwortet.

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L’adage suivant s’applique aussi aux bâtiments: «Mieux vaut prévenir que guérir.» Au fil de six animations vidéo, «Le Programme Bâtiments» vous explique pourquoi cela vaut la peine de prévoir l’assainissement énergétique des bâtiments, quel est le meilleur moment pour le faire et à quels projets s’adressent les subventions existantes. Weiterlesen

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Jeder Personenwagen, der in Verkehr gesetzt wird, muss über Messwerte für Verbrauch und Emissionen verfügen. Damit diese Werte vergleichbar sind, erfolgt die Messung nach einem standardisierten Messverfahren. Weiterlesen

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Durant six jours chaque année, la plaine de l’Asse, à Nyon, se mue en une véritable ville éphémère habitée de quelque 50 000 festivaliers tous les jours. Pour satisfaire 300 000 festivaliers, que ce soit pour le plaisir des oreilles comme des yeux ou pour satisfaire les papilles, le Paléo Festival Nyon a consommé en 2017 environ 250 MWh d’électricité (consommation du bureau permanent comprise). Pour limiter son impact environnemental en matière de consommation électrique, le Festival travaille autour de deux axes: les énergies renouvelables et les économies d’énergie. Weiterlesen

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