Beiträge

L’OFEN a accordé une contribution à la mise en valeur d’un montant de 14.4 millions de francs au projet d’EnergeÔ SA à Vinzel. Ce projet vaudois est le premier projet de géothermie à recevoir une subvention dans le cadre des mesures de soutien à l’utilisation directe de la géothermie pour la production de chaleur disponible depuis le 1er janvier 2018 (art. 34, al. 2, de la loi sur le CO2). Weiterlesen

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne Noch keine Bewertungen
Loading...

L’adage suivant s’applique aussi aux bâtiments: «Mieux vaut prévenir que guérir.» Au fil de six animations vidéo, «Le Programme Bâtiments» vous explique pourquoi cela vaut la peine de prévoir l’assainissement énergétique des bâtiments, quel est le meilleur moment pour le faire et à quels projets s’adressent les subventions existantes. Weiterlesen

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne Noch keine Bewertungen
Loading...

Bund und Kantone wollen mit dem Gebäudeprogramm den Energieverbrauch im Schweizer Gebäudepark erheblich reduzieren und den CO2-Ausstoss senken. Wer kann vom Programm profitieren? Und wieviel Geld steht dafür bereit? BFE-Fachspezialist Roger Nufer beantwortet die wichtigsten Fragen zum Gebäudeprogramm. Weiterlesen

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 1 Vote(s), Durchschnitt: 5,00
Loading...

Auch für Gebäude gilt: Vorsorgen ist besser als Nachsorgen. In sechs animierten Videos zeigt «Das Gebäudeprogramm», warum es sich auszahlt, eine energetische Gebäudesanierung vorausschauend zu planen, wann der richtige Zeitpunkt dafür ist, und wofür es Fördergelder gibt.

Familie zieht ein
Es gibt zwei Phasen im Leben, wo Gebäudesanierungen häufig zum Thema werden. Eine davon ist der Erwerb von Wohneigentum nach der Familiengründung. Oft sind gerade dann die Zeit und die finanziellen Mittel besonders knapp. Das Video zeigt, wie das Gebäudeprogramm unterstützt, und es ermutigt: Investitionen in die Energieeffizienz zahlen sich bereits nach wenigen Jahren aus.

Kinder ziehen aus
Ein anderer Meilenstein ist, wenn ebendiese Kinder, die gerade noch fröhlich im Garten plantschten, eins nach dem anderen ausziehen. Was tun mit dem freigewordenen Wohnraum? Oft kommt dann auch grad noch die Heizung in die Jahre, und muss bald ersetzt werden. Ein idealer Zeitpunkt also, um das Haus zu modernisieren, und in dessen Werterhalt zu investieren.

Mieter bleiben
Auch für Renditeobjekte gilt: Nicht zuwarten, bis die Mieter ausziehen, weil anderswo mehr Komfort winkt. Gut geplant, gehen kontinuierliche Investitionen in einen zeitgemässen Wohnkomfort einher mit dem langfristigen Werterhalt des Gebäudes. Zufriedene Mieter zahlen sich so auch aus.

GEAK Plus zieht Bilanz
Doch was kommt zuerst: die Heizung, das Dach oder die ganze Hülle? Der GEAK Plus (Gebäudeausweis der Kantone) ist dafür das ideale Planungsinstrument. Er zeigt den energetischen Ist-Zustand eines Gebäudes auf und macht bis zu drei konkrete Verbesserungsvorschläge – und verhindert damit auch Fehlinvestitionen. Grundsätzlich gilt: Dämmung vor Heizung – damit die Wärme der neuen Heizung nicht durch die dünnen Wände entschwindet. Auch das lehren die Videos des Gebäudeprogramms.

Claudio Menn, Sektion Gebäude BFE

 

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne Noch keine Bewertungen
Loading...

En ce début 2018 l’Office fédéral de l’énergie (OFEN) présente sa vision pour le parc immobilier suisse de 2050, ainsi que les domaines prioritaires dans lesquels l’OFEN s’engage pour faire de cette vision une réalité.

Avec une consommation d’environ 100 TWh, le parc immobilier compte pour quelque 45% de la consommation d’énergie finale en Suisse. La Stratégie énergétique 2050 (nouvelle politique énergétique) prévoit que la consommation du parc immobilier Suisse devra s’élever à 55 TWh en 2050. Weiterlesen

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne Noch keine Bewertungen
Loading...

Du 30 novembre au 12 décembre prochains, plus de 195 Etats, dont la Suisse, se retrouveront à Paris pour définir un nouvel accord international sur le climat.

Le but des négociations est de limiter les émissions de gaz à effet de serre qui provoquent le réchauffement climatique. Pour se faire, les énergies fossiles – pétrole, gaz et charbon – sur lesquelles repose l’économie mondiale depuis la révolution industrielle doivent être progressivement remplacées par des énergies renouvelables. Ce défi est énorme. Weiterlesen

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne Noch keine Bewertungen
Loading...