Wie aus den Energie-Daten des Bundesamts für Energie Geschichten werden, das zeigen Studierende der Universität Bern mit ihren Visualisierungen. Besonders interessiert haben die Daten zu Photovoltaik und Wasserkraft. Weiterlesen
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Erdwärme wird in der Schweiz schon intensiv genutzt, hauptsächlich mittels Erdsonden, die aus dem Boden Heizwärme und Warmwasser für Gebäude bereitstellen. Noch kaum verwertet wird die Wärme aus tieferen Erdschichten: Wer 1000 m und tiefer bohrt, der stösst auf einen gewaltigen Wärmevorrat, der für Heizzwecke, Industrieprozesse und die Stromproduktion genutzt werden kann. Die Geo-Energie Suisse AG hat im Bedretto-Felslabor der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich und mit deren wissenschaftlichen Unterstützung einen neuen Ansatz für eine sichere Nutzung der Tiefengeothermie erprobt.
Lesen Sie den Fachartikel «Geoenergie aus sicheren Felszonen». (Here, the French version of the article)
Dr. Benedikt Vogel, Wissenschaftsjournalist, im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE)




Noch keine BewertungenRed Lab und Climathons: Erfolgsmeldungen aus dem Open Innovation Programm
Das Open Innovation Programm von EnergieSchweiz unterstützt Events, bei denen bottom-up innovative digitale Lösungen entwickelt werden. Ziel ist, das Potenzial und den Wert von Energiedaten für eine nachhaltigere Zukunft auszuschöpfen. Bei den Hackathons machen technisch versierte Energie- und Digitalisierungsinteressierte und ExpertInnen aus Forschung, Industrie Energiewirtschaft und IT mit.
Climathons beziehen hingegen die breite Öffentlichkeit ein. Das bringt zwei Vorteile: Einerseits wird der «Tunnelblick» aufgebrochen, mit dem manche ExpertInnen an ein Thema herangehen. Andererseits kennt die Bevölkerung die alltäglichen Probleme der Nachfrageseite am besten und hat konkreten und praktikable Lösungsvorschläge. Das Digital Innovation Office (DO) unterstützt sowohl Hackathons als auch Climathons. Ziel, ist das Bewusstsein für das Potenzial und den Wert von Energiedaten zu schärfen und Anreize zu schaffen für die Privatwirtschaft, ihre Daten zu teilen und innovative digitale Anwendungen zu gestalten.
Es lohnt sich einen Blick zurück zu werfen, was seit letztem Herbst bei diesen Events gelaufen ist.




1 Vote(s), Durchschnitt: 5,00Le programme d’encouragement SWEET ne concerne pas seulement les disciplines techniques et les sciences naturelles, mais encourage également la participation des sciences sociales et humaines aux consortiums. Les objectifs de la Stratégie énergétique 2050 ne peuvent être atteints que par l’interaction de ces domaines scientifiques. Dans une série d’interviews, le thème des sciences sociales et humaines dans la recherche énergétique est examiné sous différents angles. Weiterlesen




3 Vote(s), Durchschnitt: 5,00Sollen neue Biogas- oder Geothermieanlagen künftig Subventionen erhalten? Wie sieht es mit der Stromversorgungssicherheit im Winter aus in der Schweiz? Soll der Bund den Strom für seine Verwaltungsgebäude selber produzieren? Um diese Fragen geht es ab (heute) Montag im Parlament. Nationalrat und Ständerat treffen sich zur dreiwöchigen Sommersession. Energeiaplus gibt einen Überblick über die wichtigsten Energie-Geschäfte.




1 Vote(s), Durchschnitt: 5,00Une bonne isolation thermique est une condition essentielle pour un parc immobilier suisse énergétiquement efficace. La manière d’obtenir une bonne isolation des fenêtres et des murs varie d’un bâtiment à l’autre. Dans le cas des bâtiments historiques, l’installation de vitrages sous vide dans des châssis de fenêtres bien conservés peut être une solution privilégiée. Weiterlesen




Noch keine BewertungenWie kann man den Eigenverbrauch des Photovoltaikstroms ohne zusätzlichen Speicher markant erhöhen? Wie kann man ein Gebäude effizient heizen und kühlen? Wie können Wärmepumpen den Energieverbrauch der Industrie reduzieren? Weiterlesen




Noch keine BewertungenDie Arbeitsgruppe des Bundes für die nukleare Entsorgung (Agneb) hat kürzlich ihren Tätigkeitsbericht 2020 veröffentlicht, der Beirat Entsorgung seinen Jahresbericht 2020. Beide haben im Pandemiejahr 2020 ihre Arbeiten uneingeschränkt fortgesetzt. Weiterlesen




Noch keine BewertungenWährend den Powertagen trifft sich die Schweizer Strombranche zum Austausch und die Akteure der Branche gewähren Einblicke in die Produkte und Lösungen aus der Schweizer Energiewirtschaft. Dieses Jahr findet die Veranstaltung zum ersten Mal in einem komplett digitalen Format statt. Geboten wird ein spannendes Programm in einem kompakten Rahmen: Der Event ist in fünf Blöcke gegliedert.
Nach einem Keynote-Referat folgt ein Podium zum Thema «Energiesysteme im Wandel», an der BFE Direktor Benoît Revaz mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft diskutiert . Weiter stellen sich innovative Startups vor und Industriefirmen halten «Pitch-Präsentationen». Und schliesslich gibt es in Breakout Sessions die Möglichkeit, verschiedene Themen fachlich zu vertiefen.
Die gesamte Veranstaltung wird aus dem Messe Schweiz Studio in Basel als Live-Stream übertragen und kann kostenlos online verfolgt werden. Das Detailprogramm wird Ende Mai veröffentlicht. Ab dann können sich interessierte Teilnehmer kostenlos für den Event anmelden.
Lisa Brombach, Hochschulpraktikantin Medien und Politik BFE




Noch keine Bewertungen«Biomasse hat Potenzial bei der Energieproduktion»
Apfelschale, Kuhmist, Brotreste: Diese organischen Abfälle weiter zu verwerten, dafür setzt sich der Verband Biomasse Suisse ein. Seit 2020 wird er von der grünliberalen Nationalrätin und Physikerin Barbara Schaffner präsidiert. Wie hoch schätzt sie das Potenzial von Biomasse ein? Und: Was kann der Verband bewirken? Energeiaplus hat bei der Zürcherin nachgefragt. Weiterlesen




2 Vote(s), Durchschnitt: 5,00Kontakt
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