Wer eine Photovoltaik-Anlage betreibt, kann den Eigenverbrauch mithilfe eines Batteriespeichers um typischerweise 10 – 20 % steigern. Solarstrom könnte aber noch anders zur Deckung des eigenen Energiebedarfs eingesetzt werden: Indem der Strom mit einer Wärmepumpe in Wärme umgewandelt und dann zwischengespeichert wird, bis diese zum Heizen und für das Warmwasser benötigt wird. Ein Forscherteam der Hochschule Luzern arbeitet an einem Wärmespeicher auf der Basis von Phasenwechselmaterialien, der auf diese Anwendung zugeschnitten ist. Weiterlesen
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Bei der Energieversorgung wird gern in nationalen Kategorien gedacht. Doch der Stromhandel ist ein internationales Geschäft. Grenzüberschreitende Märkte mit vielen Anbietern bringen finanzielle Vorteile – gerade auch beim Handel mit zeitlich flexibel abrufbaren Stromangeboten. So das Fazit einer transnationalen Studie unter dem Dach des Europäischen Forschungsnetzwerks ‚ERA-NET Smart Energy Systems‘, an der die Universität St. Gallen HSG beteiligt war. Weiterlesen




Noch keine BewertungenWasserkraft: Garant für Stabilität in der EnergiewendeWasserkraft: Garant für Stabilität in der Energiewende
In den 1960er-Jahren wurde der Strom in der Schweiz fast ausschliesslich aus Wasser gewonnen, heute sind es noch 60 Prozent. Mit der Energiewende sinkt dieser Anteil weiter – doch die Wasserkraft bleibt zentral. Weiterlesen




Noch keine BewertungenDer Anteil der elektrisch angetrieben Fahrräder auf Schweizer Strassen wächst und wächst. Die E-Bikes verändern den Freizeit- und den Berufsverkehr. Wie genau, das haben die Universität Basel und die ETH Zürich in Studien untersucht. Die Ergebnisse lassen darauf schliessen, dass vor allem schnelle E-Bikes (bis 45 km/h) das Zeug haben, Autofahrerinnen und Autofahrer auf das Zweirad zu locken. Wichtig dafür: ein gut ausgebautes Fahrradnetz.
Lesen Sie den Fachartikel: „Wie E-Bikes den Verkehr verlagern„
Dr. Benedikt Vogel, Wissenschaftsjournalist, im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE)
Bild: BAUG, ETH Zürich / Nightnurse Images (2024)




Noch keine BewertungenWatt d’Or 2026: Das BFE zeichnet vier Projekte als Vorbilder für die Energiezukunft aus
Vier Projekte, vier Inspirationen in den vier Kategorien des Watt d’Or: Energietechnologien, erneuerbare Energien, energieeffiziente Mobilität sowie Gebäude und Raum. Ausgezeichnet wurden skalierbare Technologien für klimafreundliches Gas, eine alpine Solarstrom-Fassade, ein Elektrotraktor und ein energieeffizientes, kreislauforientiertes Wohn- und Gewerbequartier. Weiterlesen




2 Vote(s), Durchschnitt: 5,00Das Redaktionsteam und das BFE wünschen Ihnen frohe Feiertage und einen guten Rutsch! Ab dem 5. Januar sind wir gerne wieder für Sie da und freuen uns auf ein spannendes Jahr 2026.
Vacances de fin d’année jusqu’au 5 janvier
La rédaction d’energeia et l’OFEN vous souhaites de joyeuses fêtes de Noël et une bonne année! Nous serons de retour pour vous dès le 5 janvier et nous nous réjouissons de vous retrouver pour une année 2026 captivante.
Pausa invernale fino al 5 gennaio
La redazione e l’UFE vi augurano buone feste e un felice anno nuovo! Saremo di nuovo a vostra disposizione a partire dal 5 gennaio e siamo certi che il 2026 sarà un anno entusiasmante.
Bild: Shutterstock




Noch keine BewertungenVom Umgang mit radioaktiven Abfällen in der Schweiz – Teil 10: Partizipation – Die Diskussion über das «Wo» in Etappe 2
Eine wichtige Erkenntnis im Blog zum Überblick über die Partizipation ist, dass die Aufgaben, zu denen eine Mitwirkung möglich ist, klar definiert sein sollen. Eine der wichtigsten Aufgaben der sechs Regionalkonferenzen (RK) in der zweiten Etappe des Sachplanverfahrens war es, sich zur Frage von möglichen Standorten von Oberflächenanlagen (OFA) für Tiefenlager zu äussern. Im Gegensatz zur Standortwahl und zur Festlegung des Lagerbereichs im Untergrund, bei dem ausschliesslich die Sicherheit die Eignung bestimmt, besteht an der Oberfläche eine gewisse raumplanerische Flexibilität. Weiterlesen




Noch keine BewertungenDer Ausbau der erneuerbaren Energien darf nicht durch fehlende Kapazitäten im Stromnetz gebremst werden. Das findet der Nationalrat. Damit der Aus- und Umbau des Stromnetzes zügiger vorwärts geht, sollen die entsprechenden Verfahren beschleunigt werden. Der Nationalrat hat als Erstrat die entsprechenden Gesetzesänderungen angenommen. Weiterlesen




2 Vote(s), Durchschnitt: 5,00Wie ein Schwyzer Landwirt seine Biogasanlage wirtschaftlich betreibt
Strom und Wärme aus Gülle und Mist: Was früher vom Stall via Güllengrube direkt aufs Feld kam, verarbeitet der Schwyzer Landwirt Pirmin Schelbert nun zu Biogas. Daraus produziert er Strom und heizt damit seinen Betrieb und zwei Nachbarhäuser. Weiterlesen




Noch keine BewertungenKaufen Schweizer und Schweizerinnen zu wenig Elektroautos? Ein Überblick zum Stand des E-Mobilitätsmarkts in der Schweiz
«Schweizer kaufen zu wenig Elektroautos» oder «E-Mobilitätsziele nicht erreicht – Schweizer Wirtschaft drohen Sanktionen in Millionenhöhe». Diese Schlagzeilen erwecken den Eindruck, dass der E-Anteil bei den Neuwagen eingebrochen wäre. Die Verkaufszahlen des Autohandels zeigen ein anderes Bild. Weiterlesen




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Béatrice Devènes - parlament.ch
BFE - Brigitte Mader
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