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Die Schweiz befindet sich auf dem Weg in eine herausfordernde Energiezukunft. Vor diesem Hintergrund lancierte der Schweizerische Nationalfonds 2014 im Auftrag des Bundesrates die zwei Nationalen Forschungsprogramme „Energiewende“ (NFP 70) und „Steuerung des Energieverbrauchs“ (NFP 71). Die beiden NFP befassen sich mit verschiedenen Aspekten der Transformation des Energiesystems in der Schweiz. Dem Thema Akzeptanz kommt dabei besondere Bedeutung zu, denn die Gestaltung der Energiezukunft ist stark auf die Akzeptanz der Bürger/innen, Investoren/innen, Politiker/innen und Konsumenten/innen angewiesen – ohne sie geht es nicht. Weiterlesen

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Dès cet été, le paysage dans la région du Grimsel va changer de visage. Des travaux importants en vue de la construction d’un nouveau barrage pour remplacer celui de Spitallamm vont débuter. L’objectif des Forces motrices de l’Oberhasli SA (Kraftwerke Oberhasli AG, KWO) est de continuer d’exploiter le lac de Grimsel, mais en toute sécurité avec un nouveau barrage à son extrémité. L’ancien mur, construit entre 1925 et 1932, ne présentait plus toutes les garanties pour être rénové et tenir encore des décennies. Les responsables ont alors opté pour une nouvelle construction. Celle-ci permet aussi de répondre aux exigences de l’OFEN concernant la sécurité des barrages. Weiterlesen

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Während die Statistik der Wasserkraftanlagen WASTA jährlich Details zu den Wasserkraftwerken mit einer Leistung von mindestens 300 kW ausweist, wurden diese Zahlen bei den kleineren Wasserkraftwerken bisher nur abgeschätzt. Exakte Werte zu den Kleinstwasserkraftwerken können auch heute noch nicht bestimmt werden, da diese Anlagen teils sehr stark in bestehende Infrastrukturen integriert sind und die Kantone Daten unterschiedlich erfassen. Weiterlesen

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Am Mittwoch 15. Mai 2019 gehen Fachexperten aus Wissenschaft und Branche im historischen Kantonsratssaal von St.Gallen der Frage nach, wie eine Transformation hin zu einer erneuerbaren Wärmeversorgung vorangetrieben werden kann. Die Tagung richtet sich an all diejenigen, welche sich mit dem künftigen Wärmesystem der Schweiz beschäftigen – insbesondere an Entscheidungsträger und Fachspezialisten von Energieversorgern, Industrie und Verwaltung sowie an politische Vorgesetzte und Verwaltungsräte. Weiterlesen

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Die Liste aller KEV-Bezüger 2018 wurde anfangs April veröffentlicht. Sie zeigt Informationen zu allen Stromproduktionsanlagen, die im vergangenen Jahr eine Einspeisevergütung (KEV) erhielten.

Insgesamt wurden 12’709 Anlagen mit der Einspeisevergütung gefördert, über 600 Millionen Schweizer Franken wurden an die Anlagenbetreiber ausbezahlt. Weiterlesen

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Il existe différentes possibilités pour réduire la consommation de carburants fossiles sur les routes suisses. Les améliorations techniques pour la réduction de la consommation de carburant en font tout autant partie que l’encouragement de la mobilité électrique. Une autre possibilité est de remplacer l’essence et le diesel par des carburants biogènes comme le biodiesel, le bioéthanol ou l’huile végétale. Weiterlesen

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Après 30 ans au service de la surveillance des barrages helvétiques, Georges Darbre, responsable de la section Surveillance des barrages quitte l’Office fédéral de l’énergie pour une retraite bien méritée. Après avoir débuté à l’Office fédéral de l’économie des eaux à Berne et être passé par l’Office fédéral de l’économie des eaux et de la géologie à Bienne, il a rejoint l’Office fédéral de l’énergie à Ittigen avec sa section en 2006. Durant les quinze dernières années, la sécurité des barrages a été placée sous sa responsabilité. Energeiaplus l’a rencontré pour une dernière interview juste avant qu’il ne quitte l’OFEN. En 30 ans, il a observé des changements dans ce domaine où les géants de béton sont construits pour des générations.

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La 13ème édition du congrès suisse de l’électricité se déroule cette fin de semaine à Berne. De nombreux représentants du domaine de l’électricité se rencontrent pour découvrir des exposés captivants ou participer à des discussions animées. Benoît Revaz, directeur de l’Office fédéral de l’énergie, a participé à l’événement le premier jour. Sa présentation avait pour titre: «Ouverture du marché, pourquoi maintenant?». Weiterlesen

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In der Schweiz gibt es unterdessen 437 Energiestädte, davon sind 48 mit dem Gold Label zertifiziert. Mit Unterstützung von Repic, der Bundesplattform zur Förderung erneuerbarer Energien und Energieeffizienz in Entwicklungs- und Schwellenländern, haben drei Schweizer Energieberatungsfirmen das erfolgreiche Programm nach Chile getragen. «Zwischen 2014 und 2016 haben wir in drei Pilotgemeinden eine lokale Energiestrategie erarbeitet und sie damit auf den Weg zur Energiestadt gebracht», erklärt Roger Walther, Projektverantwortlicher von EBP in Chile. Weiterlesen

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In feierlicher Atmosphäre hat das Bundesamt für Energie gestern Abend im Kursaal Bern fünf beeindruckende Energieprojekte mit dem renommierten Energiepreis Watt d’Or ausgezeichnet. Die Gewinner sind die DEPsys SA gemeinsam mit der IBB Energie AG (Kategorie Energietechnologien), die dhp technology AG  gemeinsam mit IBC Energie Wasser Chur (Kategorie Erneuerbare Energien), die BLS AG gemeinsam mit der Universität Basel (Kategorie Energieeffiziente Mobilität), die Stiftung Habitat gemeinsam mit der ADEV Energiegenossenschaft (Kategorie Gebäude und Raum) und die Empa gemeinsam mit der Eawag und dransfeldarchitekten ag  (Spezialpreis Energieeffizienz).

Benoît Revaz, Direktor des BFE geht in seiner Ansprache beim Watt d’Or auf die neusten Entwicklungen der Energiebranche ein. Die Digitalisierung, so Revaz, werde in Zukunft grosse Chancen und auch Herausforderungen bringen. Um diesen zu begegnen, brauche es nicht nur modifizierte Rahmenbedingungen, sondern auch Kreativität, Innovation und Unternehmergeist. Die Projekte, die das BFE mit dem Watt d’Or auszeichnet, würden in diesem Sinne alle in ihrem spezifischen Bereich zur Energieversorgung beitragen und Möglichkeiten eines effizienten Energieverbrauchs zeigen.

 

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Weitere Bilder finden Sie hier.

Die Videos zu den Projekten finden Sie hier.

 

Stephanie Bos und Fabien Lüthi, Kommunikation BFE

 

 

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