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Mit dem Watt d’Or zeichnet das Bundesamt für Energie jedes Jahr  Bestleistungen im Energiebereich aus. Gestern, am 6. Januar 2022, fand die Preisverleihung des Watt d’Or 2022 unter dem Motto «Formula 2050» statt. Energeiaplus zeigt die Reaktionen von Jury und Gewinnern. Weiterlesen

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Zum 15. Mal verleiht das Bundesamt für Energie den Watt d’Or. Das Motto dieses Jahr: Formula2050, die Erfolgsformel für die Energiezukunft der Schweiz. Drei Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen haben ihre persönliche Formula2050 schon gefunden. Heute abend dürfen sie dafür den Watt d’Or 2022 entgegennehmen. Weiterlesen

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Homeoffice statt Büro, virtuelle Sitzung statt Dienstreise: Die Bundesverwaltung belastete 2020 die Umwelt deutlich weniger stark als in den Jahren zuvor. Das zeigt der RUMBA-Umweltbericht 2021 über das Berichtsjahr 2020 , den der Bundesrat am 13. Oktober 2021 zur Kenntnis genommen hat. Aufgrund der Covid-Pandemie war 2020 allerdings ein aussergewöhnliches Jahr und nicht repräsentativ für die Umweltbelastung der Bundesverwaltung. Weiterlesen

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Am Mittwoch 15. Mai 2019 gehen Fachexperten aus Wissenschaft und Branche im historischen Kantonsratssaal von St.Gallen der Frage nach, wie eine Transformation hin zu einer erneuerbaren Wärmeversorgung vorangetrieben werden kann. Die Tagung richtet sich an all diejenigen, welche sich mit dem künftigen Wärmesystem der Schweiz beschäftigen – insbesondere an Entscheidungsträger und Fachspezialisten von Energieversorgern, Industrie und Verwaltung sowie an politische Vorgesetzte und Verwaltungsräte. Weiterlesen

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Der Januar war – trotz Schneechaos und Stürmen – warm, sehr warm. An vielen Orten in der Schweiz wurden diesen Januar die mildesten Temperaturen seit Messbeginn im 19. Jahrhundert registriert, auch im landesweiten Mittel erwartet MeteoSchweiz den mildesten Januar seit Messbeginn 1864. Gestern Donnerstag kam dann der Newsletter von auto-schweiz zu den Monatszahlen vom Januar. „Ein Jahresauftakt nach Mass“ frohlockte der Importeursverband und vermeldete zweistellige Zuwachsarten gegenüber dem Vorjahresmonat, eine erfreuliche Entwicklung für den Schweizer Automobilhandel. Und noch ein weiterer Rekord wurde diesen Januar gebrochen: erstmals im Januar liegt der Allrad-Anteil über 50 Prozent. So weit so gut, bei den zwischenzeitlichen Schneemassen in den Bergen war ein Allrad in den ersten Stunden vor der Schneeräumung auf den Hauptstrassen sicher praktisch und nützlich und das Anlegen von Schneeketten haben die meisten Autofahrerinnen und –fahrer inzwischen wohl ohnehin verlernt. Aber viele Strassen blieben aufgrund der Lawinengefahr trotzdem gesperrt, Allradantrieb hin oder her. Weiterlesen

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