Markt schafft neue Energie-Arbeitsplätze

Es war im Jahr 1984: Ein eben gegründetes Baselbieter Jungunternehmen aus der Biotechnologiebranche brauchte möglichst ab dem Starttag einen Faxanschluss, weil die Bestellungen der Kunden per Fax eintrafen und die Produkte am nächsten Tag auszuliefern waren. Die Kreistelefondirektion Basel PTT teilte mit, dass der Anschluss frühestens in fünf Monaten installiert werden könne, man habe da eine Warteliste und zu wenig Personal. Das war die Zeit, als solche Telekom-Kabel nicht von einem Handwerker in blauem Überkleid alleine gelegt werden konnten, sondern ein Vorgesetzter mit brauner Berufsschürze diesen Prozess zu überwachen hatte. Eine Intervention von mir als Wirtschaftsförderer des Kantons Basel-Landschaft beim Kreisdirektor der Monopolanstalt PTT reichte nicht, um die Prioritätensetzung zu ändern. Es brauchte einen Brief des zuständigen Regierungsrates, damit die Firma nach 14 Tagen endlich mit ihren Kunden über Fax kommunizieren konnte.

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Strahlende Katzen? Tonscherben mit Totenköpfen? Eine Atompriesterschaft, die dank ihren Dogmen die Menschen vom Tiefenlager fernhält? Die Ideen zur Frage, wie – und ob überhaupt – ein künftiges unterirdisches Lager für radioaktive Abfälle für die Nachwelt gekennzeichnet werden soll, sind vielfältig. Einige mögliche Markierungen hat das Museum zu Allerheiligen Schaffhausen in seiner Ausstellung «Langzeit und Endlager» nachgebildet.

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L’annus mirabilis d’Einstein à Berne

Albert Einstein a vécu des années très fructueuses au coeur de la vieille ville de Berne. Située à la Kramgasse 49, la Maison Einstein permet aux visiteurs de découvrir des aspects peu connus du célèbre physicien.

La maison d’Einstein permet à tout un chacun de
découvrir des aspects peu connus du célèbre
physicien comme ses talents de violoniste et
de compositeur ou encore le fait qu’il s’est vu
proposer la présidence de l’Etat d’Israël en
1952 à la mort de Chaim Weizmann, une offre
qu’il a cependant refusée. (his)

Pour lire l’article complet (energeia 5, 2014, p. 17)  

„Wir möchten die ‚Black Box‘ der Energieeffizienz öffnen“

Herr Patel, was verstehen Sie unter Energieeffizienz?
Prof. Martin Patel*: Energieeffizienz ist definiert als das Verhältnis der erbrachten Energiedienstleistung zur hierfür eingesetzten Energie. Für ein Fahrzeug bedeutet dies z.B., dass ein Liter Benzin für eine längere Wegstrecke ausreicht.

Wie können wir mehr Energie einsparen?
Energie kann zum einen durch Verhaltensänderungen eingespart werden, z.B. durch das Ausschalten von Licht in ungenutzten Räumen. Zum anderen können technische Energieeffizienzmassnahmen ergriffen werden. Beispiele dafür sind der Austausch von Halogen- und Glühlampen durch LED-Lampen oder das Waschen von Wäsche bei 15 bis 30°C anstelle von 40°C und mehr. „Wir möchten die ‚Black Box‘ der Energieeffizienz öffnen“ weiterlesen

Hürden auf dem Weg in den freien Markt

Man konnte es am 5. Oktober in der Sonntagszeitung lesen (Der teure Weg in die Freiheit: Elektrizitätswerke verrechnen zu viel für Stromzähler, Jürg Meier): Es beginnt nun eine Debatte nicht nur über die volle Strommarktöffnung sondern auch über die Öffnung des Messwesens im Strommarkt. Denn nicht wenige Elektrizitätsunternehmen nutzen die Stromzähler, um sich einen Zusatzgewinn zu sichern. Zwar hat die ElCom schon 2011 jährliche Messkosten von bis zu 600 Franken als „nicht auffällig“ bezeichnet, doch verlangen einzelne Elektrizitätsunternehmen noch immer bis zu 1‘400 Franken, weil so in alter Monopolmanier relativ einfach Geld verdient werden kann. Hürden auf dem Weg in den freien Markt weiterlesen

Suche nach dem Endlager

Am Symposium des Fachverbands für Strahlenschutz, das vom 22. bis 24. September 2014 in Mainz stattfand, ging es um das Thema „Zwischenlager – Dauerlager – Endlager: Wo bleiben wir mit unseren radioaktiven Abfällen?Unter anderem zeigten Studierende des Studiengangs Visuelle Kommunikation der Hochschule Pforzheim in einer Werkschau, wie man sich aus ganz unterschiedlichen Perspektiven dieser Frage annähern kann. Suche nach dem Endlager weiterlesen

Energieblog des Bundesamtes für Energie

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