Hürden auf dem Weg in den freien Markt


Man konnte es am 5. Oktober in der Sonntagszeitung lesen (Der teure Weg in die Freiheit: Elektrizitätswerke verrechnen zu viel für Stromzähler, Jürg Meier): Es beginnt nun eine Debatte nicht nur über die volle Strommarktöffnung sondern auch über die Öffnung des Messwesens im Strommarkt. Denn nicht wenige Elektrizitätsunternehmen nutzen die Stromzähler, um sich einen Zusatzgewinn zu sichern. Zwar hat die ElCom schon 2011 jährliche Messkosten von bis zu 600 Franken als „nicht auffällig“ bezeichnet, doch verlangen einzelne Elektrizitätsunternehmen noch immer bis zu 1‘400 Franken, weil so in alter Monopolmanier relativ einfach Geld verdient werden kann. Hürden auf dem Weg in den freien Markt weiterlesen

Suche nach dem Endlager


Am Symposium des Fachverbands für Strahlenschutz, das vom 22. bis 24. September 2014 in Mainz stattfand, ging es um das Thema „Zwischenlager – Dauerlager – Endlager: Wo bleiben wir mit unseren radioaktiven Abfällen?Unter anderem zeigten Studierende des Studiengangs Visuelle Kommunikation der Hochschule Pforzheim in einer Werkschau, wie man sich aus ganz unterschiedlichen Perspektiven dieser Frage annähern kann. Suche nach dem Endlager weiterlesen

Balade énergétique


Nous voilà déjà au mois d’octobre, mais il reste encore de belles journées devant nous. Alors pourquoi pas se lancer dans une ballade énergétique. Une excursion sous les arbres aux feuilles multicolores qui vous permet de mieux faire connaissance avec différents types de production d’énergie. Vous trouverez dans notre bulletin energeia ci-dessous 4 ballades à découvrir en famille. Bonne lecture et surtout bonne ballade ! (luf)

energeia numéro 4, 2011

 

„Verlagerung von Autokilometern zum E-Bike“


Warum hat das BFE eine Studie zu E-Bikes in Auftrag gegeben?
Stephan Walter*: Das BFE förderte im Rahmen von EnergieSchweiz während über zehn Jahren die Entwicklung und Markteinführung von Elektrovelos, legitimiert durch eine BUWAL-Studie aus dem Jahre 2004, welche den E-Bikes einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Energieeffizienz im Verkehr nachsagte. Die Erkenntnisse dieser Studie sollten mit einer schweizweiten, repräsentativen Erhebung überprüft und aktualisiert werden.

Warum hat sich der Verkauf von E-Bikes seit 2007 etwa verfünffacht?
Das E-Bike bietet einen Zusatznutzen gegenüber anderen Verkehrsmitteln, wie zum Beispiel einzelne Wege schneller zurückzulegen. Solche Vorteile wurden von den befragten E-Bike-Besitzerinnen und -Besitzer als Hauptgründe für den Kauf ihres E-Bikes genannt. „Verlagerung von Autokilometern zum E-Bike“ weiterlesen

Politica energetica ticinese


Consigliere si Stato Claudio Zali, quali sono le caratteristiche della politica energetica ticinese?
Il Cantone Ticino ha definito la sua politica energetica dei prossimi anni con il Piano energetico cantonale (PEC), adottato dal Consiglio di Stato nell’aprile 2013. Con questo strumento si è definito un piano d’azione composto da provvedimenti volti a diminuire i consumi e le emissioni di CO2 e a diversificare la produzione e l’approvvigionamento energetico.

Il PEC è in linea con le prerogative della politica federale e pertanto si prefigge di perseguire di adottare, promuovere e incentivare misure di efficienza, efficacia e risparmio energetici e di incremento della produzione di energia da fonti rinnovabili, senza una gerarchizzazione tra gli obiettivi di conversione energetica e quelli volti al contenimento dei consumi.

Come promuovete le energie rinnovabili?
Nel  2011 il Cantone Ticino ha avviato un programma cantonale quadriennale da 35 milioni di franchi per promuovere l’efficienza energetica degli edifici e per la produzione di energia termica da fonti rinnovabili, armonizzato con il “Programma Edifici” della Confederazione. Politica energetica ticinese weiterlesen

Braucht die Stromwirtschaft jetzt viele Hayeks?


In den Achtzigerjahren war ich als Wirtschaftsförderer des Kantons Basel-Landschaft Mitglied einer vom Bund einberufenen Gruppe, welche die Möglichkeiten zur Rettung der schweizerischen Uhrenindustrie zu prüfen hatte. Geleitet wurde das Gremium von Jean-Pierre Bonny, dem damaligen Direktor des Bundesamt für Industrie, Gewerbe und Arbeit. Die Analysen und Konzepte wurden von der damals in der Schweiz noch wenig bekannten Beratungsfirma Hayek-Engineering gemacht und vom Firmenchef Nicolas Hayek persönlich präsentiert. Er zeigte uns immer wieder auf, dass nur durch einen umfassenden Umbau der stark durchkartellierten und mit vielen wettbewerbsbehindernden Absprachen abgesicherten Branche zumindest ein Teil der Arbeitsplätze erhalten werden könnte. Wir haben mit ihm damals ziemlich oft und intensiv „gefightet“, weil unsere Chefs, die Volkswirtschaftsdirektoren der Uhrenkantone, uns vorgaben, möglichst viele Arbeitsplätze falls nötig mit Subventionen zu retten und die bestehenden Uhrenfirmen mit ihren Sitzen in den einzelnen Kantonen als Steuerzahler zu erhalten.

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Energieblog des Bundesamtes für Energie