Ja zu neuen Kernkraftwerken in der Schweiz, Ja zur Weiterführung des Gebäudeprogramms und Nein zur Weiterführung des Rettungsschirms: Diese drei und weitere Entscheide hat das eidgenössische Parlament in der Frühlingssession 2026 getroffen. Weiterlesen
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Vorschau Frühlingssession 2026: Blackout-Initiative, Stromnetz und Versorgungssicherheit im Fokus
Sollen Kernkraftwerke (KKW) in der Schweiz wieder möglich sein? Sollen Hoch- und Höchstspannungsleitungen in Zukunft nur noch oberirdisch verlegt werden? Soll das «Bundesgesetz über subsidiäre Finanzhilfen zur Rettung systemkritischer Unternehmen der Elektrizitätswirtschaft. (FiREG)» bis 2031 verlängert werden? Um diese und weitere Fragen geht es im Parlament in der Frühlingssession 2026.




1 Vote(s), Durchschnitt: 4,002025 ist der Stromverbrauch der Schweiz gegenüber dem Vorjahr um rund 1.1% bzw. 0.6 Terawattstunden (TWh) gestiegen. Im gleichen Zeitraum hat die inländische Stromproduktion um rund 16.5% bzw. 13.3 TWh abgenommen. Das zeigen die provisorischen Schätzungen zur Elektrizitätsbilanz 2025 des Bundesamts für Energie (BFE). Weiterlesen




Noch keine BewertungenBei der Energieversorgung wird gern in nationalen Kategorien gedacht. Doch der Stromhandel ist ein internationales Geschäft. Grenzüberschreitende Märkte mit vielen Anbietern bringen finanzielle Vorteile – gerade auch beim Handel mit zeitlich flexibel abrufbaren Stromangeboten. So das Fazit einer transnationalen Studie unter dem Dach des Europäischen Forschungsnetzwerks ‚ERA-NET Smart Energy Systems‘, an der die Universität St. Gallen HSG beteiligt war. Weiterlesen




Noch keine BewertungenDie Energiezukunft mitgestalten – an der Energy Week @ ETH 2025
Der Umbau des Energiesystems in der Schweiz ist nicht nur eine technologische Herausforderung, sondern eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Vom 10. bis 14. November machen Vorträge, interaktive Formate und eine Ausstellung in der Haupthalle der ETH Zürich deutlich, wie jede und jeder zur Lösung beitragen kann. Jetzt noch anmelden bis zum 7. November. Weiterlesen




Noch keine BewertungenEntsorgung von radioaktiven Abfällen: Was kann die Region Nördlich Lägern vom deutschen Asse lernen?
Im Sommer besuchte eine Delegation der Regionalkonferenz Nördlich Lägern (RK NL) sowie der Arbeitsgruppe „Verpackungsanlage geologisches Tiefenlager” die Stiftung Zukunftsfonds Asse in Wolfenbüttel, Deutschland. Ziel des Besuchs war es, Einblicke in die Arbeit der Stiftung zu gewinnen und Erfahrungen für die regionale Entwicklung der eigenen Region mitzunehmen. Weiterlesen




3 Vote(s), Durchschnitt: 3,67Internationale Perspektiven zur Entsorgung: Japanische Jugendliche besuchen die Schweiz
Vom 11. bis 15. August 2025 informierte sich eine Delegation aus Japan in der Schweiz über den Rückbau und die Stilllegung kerntechnischer Anlagen, die Zwischenlagerung und das Standortauswahlverfahren für die Entsorgung radioaktiver Abfälle in der Schweiz. Die Gruppe bestand aus 15 Schüler/innen zwischen 16 und 17 Jahren, vier Studentinnen sowie weiteren Begleitpersonen – darunter Lehrpersonen, ein Journalist, Vertreter der NUMO (Nuclear Waste Management Organisation of Japan) und eine Dolmetscherin. Insgesamt reisten 29 Personen aus Japan an. Weiterlesen




1 Vote(s), Durchschnitt: 1,00Neues Minergie-Zertifikat: «Wir wollen keinen unnötigen Verbrauch von Kilowattstunden in den Gebäuden»
Minergie hat im Mai 2025 mit «Minergie-Betrieb» ein neues Zertifikat lanciert: Anders als die bereits länger bestehenden Labels zeichnet «Minergie-Betrieb» Gebäude aus, die nicht nur energieeffizient gebaut, sondern auch energieeffizient betrieben werden. Warum braucht es dieses neue Zertifikat? Weiterlesen




2 Vote(s), Durchschnitt: 3,00So widersprüchlich es klingen mag: Mit Erdwärme lassen sich Wohnräume wärmen, aber auch kühlen. Letzteres wird immer dringlicher – und ist dank GeoCooling umweltverträglich möglich.




Noch keine BewertungenMonitoring Wirtschaft und Gesellschaft der Standortregionen 2024
Standortauswahl, Bau und Betrieb von Anlagen für radioaktive Abfälle können sich auf die Gesellschaft und Wirtschaft der Standortregion auswirken – positiv oder negativ. Um solche Effekte möglichst früh und objektiv zu erkennen, führt das BFE regelmässige Monitorings durch. Die Standortregionen sollen aus dem Monitoring Chancen und Risiken für die regionale Entwicklung erkennen und rechtzeitig allfälligen negativen Entwicklungen entgegenwirken können. Weiterlesen




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