Eine Überbauung, die ihre Energie selber produziert und sowohl im Sommer wie im Winter genug davon hat, weil überschüssige Energie via Gasnetz gespeichert wird: Die Umwelt Arena hat für ihr Projekt in Männedorf den Watt d’Or 2021 erhalten. Die Auszeichnung wird für herausragende Leistungen im Energiebereich vergeben und soll zum Nachmachen animieren. Weiterlesen
Schlagwortarchiv für: Heizen
Wie kann man den Eigenverbrauch des Photovoltaikstroms ohne zusätzlichen Speicher markant erhöhen? Wie kann man ein Gebäude effizient heizen und kühlen? Wie können Wärmepumpen den Energieverbrauch der Industrie reduzieren? Weiterlesen






Wo hapert’s beim Umstieg auf erneuerbare Heizsysteme?
Auf welches System setzen HauseigentümerInnen, wenn sie ihre fossilen Heizungen ersetzen? Ein Vergleich von fünf Deutschschweizer Städten zeigt: In der Regel wird die alte Öl- oder Gasheizung mit einer neuen ersetzt, der Umstieg auf erneuerbare Energieträger ist die Ausnahme. Weiterlesen






Als das Urserental beinahe geflutet wurde
Ein Wasserkraftwerk, so gross wie kein anderes damals, wollten die Centralschweizerischen Kraftwerke (CKW) im Kanton Uri bauen. Es war ein gigantisches Projekt: Das ganze Urserental sollte dafür geflutet werden. Soweit kam es nicht. Die Einheimischen hatten sich buchstäblich mit Händen und Füssen dagegen gewehrt. 75 Jahre ist das nun her. Weiterlesen






Wie die ETH Zürich sich selbst mit Energie versorgt
Fast so viel Energie wie eine Schweizer Kleinstadt verbraucht die ETH Zürich. Seit 2013 stammt die Energie fürs Kühlen und Heizen aus dem Boden unter dem Campus Hönggerberg. Mehrere Erdsondenfelder speichern im Sommer Abwärme im Boden, und geben sie im Winter wieder zum Heizen frei. Für den Energietransport sorgt ein sogenanntes Anergienetz, ein Niedertemperaturverteilnetz. Dafür hat die ETH 2020 vom Bundesamt für Energie den Watt d’Or erhalten. Warum macht dieses System für eine Forschungsinstitution Sinn? Weiterlesen






Energieperspektiven 2050+: Detaillierte Ergebnisse verfügbar
Netto null Treibhausgasemissionen bis 2050 sind technisch machbar und finanziell tragbar. Dies zeigen die «Energieperspektiven 2050+» des Bundesamts für Energie BFE. Der Kurzbericht zu den Energieperspektiven 2050+ wurde am 26. November 2020 publiziert. Jetzt ist auch die französische Version verfügbar. Ab heute online ist ausserdem ein umfangreiches Tabellenwerk mit den detaillierten Resultaten der Energieperspektiven 2050+. Weiterlesen






Erneuerbare Heizsysteme mehr gefragt als fossile
Erstmals wurden im letzten Jahr mehr Heizungen verkauft, die erneuerbare Energieträger statt fossile Energien nutzen. Das zeigt die Verkaufsstatistik von Gebäudeklima Schweiz (GKS). Weiterlesen






Das Öko-Haus, das ohne Zement und Zentralheizung auskommt
Ein Haus, das fast ausschliesslich aus nachwachsenden schadstofffreien Materialien gebaut ist, und das ohne Zentralheizung auskommt, würde man kaum in einem kleinen Walliser Bergdorf suchen. Magali und Stefan Carron haben dieses Pionierprojekt in Vollèges gebaut: Die Wände ihres Zweifamilienhauses sind aus Stroh, der Verputz aus Ton, der Anstrich aus natürlichem Kalk. Weiterlesen






Das Bundesamt für Energie (BFE) beantwortet jedes Jahr hunderte von Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern. Auf energeiaplus.com greifen wir unter dem Stichwort «Liebes BFE…» einige davon auf.
Herr H. fragt, wieso das BFE auf seiner Webseite keinen Rat zum Lüften gibt. Wo das richtige Lüften doch gerade im Winter dabei helfen kann, Energie zu sparen. Effizientes Lüften ist aber nicht nur hilfreich beim Energiesparen, sondern ist auch während der aktuellen Pandemie wichtig. Doch wie lüftet man richtig? Weiterlesen






Fernwärme hat in der Schweiz noch grosses Ausbau-Potenzial
Der Begriff Fernwärme ist vielen geläufig und Wärmeverbünde gibt es in der Schweiz schon seit rund 100 Jahren. Solche thermischen Netze, mit denen Wärme von einer Anlage an mehrere Gebäude verteilt werden kann, sollen in Zukunft eine grössere Rolle im schweizerischen Energienetz spielen: Der Bericht «Weissbuch Fernwärme» schätzt, dass bis 2050 gegen 38 Prozent der Energie für Heizungen und Warmwasser über thermische Netze abgedeckt werden könnten.






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