Anlässlich der Eröffnung der Wasserkraft-Messe Renexpo  in Salzburg fand auch ein Energietalk zum Thema Wasserkraft statt. Mit dabei waren Vertreter aus Österreich, Italien, Deutschland und der Schweiz. Während die Wasserkraft in Deutschland eher ein Non-Issue zu sein scheint, sieht die Situation in Österreich, der Schweiz und Italien anders aus. Entsprechend entwickelte sich rasch eine Diskussion um die Herausforderungen der Wasserkraft und wie diesen in den verschiedenen Ländern begegnet wird. Weiterlesen

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Die angespannte Wirtschaftslage in Europa sowie das Überangebot von hochsubventioniertem Strom aus Sonne, Wind und Kohle haben zu einer extrem ungünstigen Konkurrenzsituation für die Wasserkraft in der Schweiz geführt. Um in einer unsicheren Zukunft erfolgreich sein und die Versorgungssicherheit in der Schweiz erhöhen zu können, muss der Ausbau der Wasserkraft in erster Linie auf eine Flexibilisierung der Produktion und Anlagen abzielen. Dies kann mit einer Leistungserhöhung bestehender Kraftwerke, der Vergrösserung bestehender Stauseen durch die Erhöhung ihrer Staumauern sowie mit dem Bau neuer Pumpspeicherwerke geschehen.

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«Organes de décharge et de vidange et gestion des sédiments dans les retenues / Entlastungs- und Ablassvorrichtungen sowie Sedimentbewirtschaftung im Stauraum». Voici le thème des journées annuelles d’études du Comité suisse des barrages qui se sont déroulées à Viège les jeudi 8 et vendredi 9 septembre dernier. Dans le cadre de cette manifestation, les participants ont pu découvrir une exposition se rapportant aux différents sujets de la rencontre. Weiterlesen

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Am letzten Freitag, 9. September 2016, wurde auf der Muttenalp im Kanton Glarus die neu erstellte Staumauer des Muttsees im Rahmen eines Festaktes eingesegnet. Die Staumauer steht auf rund 2500 Metern über Meer und ist damit die höchstgelegene in Europa. Mit 1054 Metern ist sie die längste der Schweiz. Die Zeitspanne zwischen Einreichung Baugesuch (29. Oktober 2008) und soeben erfolgter Mauersegnung war rekordverdächtig kurz. Weiterlesen

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Ja, es gibt sie, die kleinen innovativen Elektrizitätswerke, welche sich klug neu positionieren und Kundinnen sowie Kunden prägenden Eindruck machen. Dazu zählt zweifelsohne Flims Electric, welches die Produktion erneuerbarer Energie mit einem Kulturprojekt verknüpft. Weiterlesen

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Gross, klein, alt oder modern – die Wasserkraftwerke des Hochrheins sind so unterschiedlich, dass sich ein Ausflug in die Region lohnt. Weiterlesen

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L’effondrement en 2015 du marché de gros de l’électricité met sous pression le modèle économique de nos centrales alors que jamais il n’a été autant nécessaire de valoriser et de développer l’utilisation de notre principale ressource d’énergie primaire : l’hydroélectricité. Weiterlesen

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Letzte Woche feierte die Schweiz den Bau des Gotthardtunnels als Werk schweizerischer Ingenieurkunst sowie als Umsetzung einer wahrhaft zukunftsgerichteten Vision zur Positionierung der Schweiz in Europa. Gelobt wurde zurecht der Mut der Politik zur Realisierung dieses wichtigen Infrastrukturwerks, welche auch mit Blick auf Umwelt sowie Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene pionierhaft ist. Alle sind happy, viele sind stolz und wir wissen, dass wir Schweizer eben ein wenig anders als die andern sind. Weiterlesen

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Angesichts der aktuellen Stimmung in der Energiewirtschaft, insbesondere in Bezug auf die Wasserkraft, mag der Titel gewagt erscheinen, kann aber in zweifacher Weise verstanden werden. Zum einen kann man sich die Frage stellen, wie die aktuellen Rahmenbedingungen für die Wasserkraft in der Schweiz sind. Zum anderen interessiert, wie sich diese Rahmenbedingungen verändern werden. Weiterlesen

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360’000 m3 de sédiments par année dans le Rhône en aval de Genève. Que faire ? C’est la question que les autorités suisses et françaises se sont posées en 2012 pour la préparation du nouveau mode de gestion des sédiments dans le Rhône en aval de Genève. 360’000 m3, c’est l’équivalent de 100 piscines olympiques remplies de matériaux que l’on ne souhaiterait pas dans le lit du Rhône. Ces matériaux sont apportés naturellement par la rivière française l’Arve dans la retenue du barrage de Verbois, en territoire suisse. Ces sédiments doivent être évacués car leur accumulation augmente le risque d’inondation de certains quartiers en ville de Genève et le long du Rhône en cas de crue. Weiterlesen

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