Seit es Alternativen zum Lagerfeuer gibt, gibt es auch Werbung dazu, wie man seine Stube am zuverlässigsten und günstigsten heizt. Ein kleiner Spaziergang durch 125 Jahre Werbung für Heizsysteme und Gebäudedämmung. Weiterlesen

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Die Nagra hat ihren ersten Bohrplatz in Bülach in Betrieb genommen. In den kommenden sechs Monaten wird hier rund um die Uhr gebohrt, um Proben des Untergrunds zu entnehmen. Zusätzlich zu dieser Sondierbohrung werden gemäss Nagra mindestens fünf weitere an insgesamt 23 möglichen Bohrplätzen folgen. Die Bohrungen sollen Aufschluss über die geologischen Bedingungen im Untergrund geben und so die Ergebnisse der 3D-Seismik und der Quartärbohrungen vervollständigen. Die Durchführungen von Sondierbohrungen erfordern eine kernenergierechtliche Bewilligung des UVEK. Die dazugehörigen Verwaltungsverfahren werden vom BFE geleitet. Peter Raible ist Fachspezialist Kernenergierecht beim BFE, er hat die Bewilligungsverfahren begleitet und gibt Auskunft über den Fortgang der Bohrungen.  Weiterlesen

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Die Liste aller KEV-Bezüger 2018 wurde anfangs April veröffentlicht. Sie zeigt Informationen zu allen Stromproduktionsanlagen, die im vergangenen Jahr eine Einspeisevergütung (KEV) erhielten.

Insgesamt wurden 12’709 Anlagen mit der Einspeisevergütung gefördert, über 600 Millionen Schweizer Franken wurden an die Anlagenbetreiber ausbezahlt. Weiterlesen

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Ab sofort zeigt www.sonnenfassade.ch für jede Immobilie der Schweiz, wie gut ihre Fassaden für die Nutzung der Solarenergie geeignet sind. Auf Basis dieser Daten schätzt das Bundesamt für Energie BFE das Solarstrompotenzial von Schweizer Hausfassaden auf rund 17 TWh pro Jahr. Zusammen mit den Dächern, deren Potenzial auf sonnendach.ch gezeigt wird, beträgt das ausschöpfbare Solarstrompotenzial der Schweizer Gebäude damit rund 67 TWh/Jahr. Wieland Hintz, Fachspezialist des BFE, erzählt im Interview mehr über diese interaktive Anwendung. Weiterlesen

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Le nouveau modèle de température GeoMol15 montre la distribution des températures dans le sous-sol — l’un des paramètres principaux utilisé dans la reconnaissance du potentiel géothermique du Plateau Molassique Suisse. Il est disponible en 2D et en 3D.

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Topmotors offre per la prima volta un Webinar in lingua italiana. Roberto Rossi (CSD Ingegneri SA) presenta una conferenza di 30 minuti sul tema: «Motori elettrici in industrie e servizi industriali». Dopo l’intervento, si offre ai partecipanti l’opportunità di partecipare in modo interattivo e porre delle domande. Le tematiche trattate riguardano le condizioni quadro e le opportunità e l’efficienza dei motori elettrici, gli strumenti offerti dal programma Topmotors e le possibilità di partecipazione a programmi di incentivi offerti alle industrie ed ai servizi in particolare dalla Confederazione. La conferenza è pensata come introduzione alla tematica e, senza entrare nei dettagli tecnici, vuole essere uno stimolo ad iniziare un percorso di efficienza energetica nella propria impresa. Weiterlesen

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Wie sollten Kampagnen ausgestaltet sein, damit sie möglichst viele Menschen von energiesparendem Verhalten überzeugen? Forschende am Kompetenzzentrum für Mobilität der Hochschule Luzern haben sich mit im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms NFP 71 «Steuerung des Energieverbrauchs» im Projekt «Nachhaltige Lebensstile und Energieverbrauch» auseinandergesetzt und ein Konzept entwickelt, wie Menschen gezielter fürs Energiesparen sensibilisiert werden können. Weiterlesen

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Die in der Schweiz separat gesammelten organischen Abfälle werden entweder kompostiert oder vergärt. In der Vergärung entsteht Biogas, ein CO2-neutraler Energieträger, welcher einen Beitrag an die Energiestrategie 2050 der Schweiz leistet. Die Mitarbeitenden der Vergärungsanlagen benötigen ein grosses Fachwissen, um die stetig steigenden Anforderungen des Metiers erfüllen zu können. Deshalb bieten die drei zuständigen Verbände Kompostforum Schweiz, Ökostrom Schweiz und Biomasse Suisse eine neue Grundausbildung für die Grüngutbranche an. Diese entspricht den Vorgaben der Bundesverordnung über die Vermeidung und Entsorgung von Abfällen VVEA und befähigt die Teilnehmenden, einen professionellen Grüngutverarbeitungsbetrieb zu führen. Weiterlesen

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A l’heure où les préoccupations environnementales et les réflexions autour de la transition énergétique sont omniprésentes, le thème du 7ème Forum Bioénergie „Chauffage au biogaz et à biocombustible“ a suscité un vif intérêt. La manifestation organisée par Biomasse Suisse avec le soutien de SuisseEnergie, s’est tenu mercredi 3 avril 2019 à Berne en présence de nombreux représentants des milieux politique, économique, de la recherche ou encore de l’administration.

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Die Stiftung Klimaschutz und CO2-Kompensation KliK unterstützt Betreiber von Wärmeverbünden, welche beim Neubau, Erweiterung oder Umstellung auf Energieträger aus erneuerbaren Quellen setzen. Der Teilnahmeprozess ist einfach und unbürokratisch. Für den Betreiber ist die Vorprüfung wie auch die spätere Verifizierung und Validierung kostenlos. Um von den attraktiven Förderbeiträgen der Stiftung KliK profitieren zu können, muss das Projekt vor Auftragsvergabe angemeldet werden. Wärmeverbünde mit folgenden Energiequellen sind zugelassen: Biomasse, Abwärme aus Abwasser, Industrie, KVA oder aus See-, Grund- und Trinkwasser.

Ein solches Projekt hat auch Thomas Lottenbach, Präsident der Korporation Weggis (LU), eingereicht. Die Korporation betreibt seit über 10 Jahren einen Wärmeverbund mit Holz. Ein zweiter Wärmeverbund, welcher die Abwärme aus dem Seewasser des Vierwaldstättersees nutzt, wurde erfolgreich in das Programm Wärmeverbünde aufgenommen und wird nun am 13. April eingeweiht. Die Seewasserfassung wurde dabei als unterirdisches Bauwerk erstellt. Die Pumpen saugen das Seewasser in einer Seetiefe von ca. 25 m an und fördern es durch eine etwa 100 m lange Entnahmeleitung zu den Wärmetauschern im Seewasserpumpwerk. Das Wasser wird dort auf etwa 2–4°C abgekühlt und über eine Rückgabeleitung wieder in den Vierwaldstättersee zurückgegeben. Mittels eines Zwischenkreislaufes werden die Wärmepumpen in den Heizzentralen im Dorf Weggis beliefert.

Das Wärmenetz wird stetig erweitert und hat momentan eine Leitungslänge von ca. 1’850 m inkl. Hausanschlüsse. Mit Wärme bedient werden öffentliche, private und gewerbliche Liegenschaften. Die monovalenten Wärmepumpen der 1. Etappe liefern insgesamt 4,2 Mio. kWh/a, was einer Einsparung von rund 9’200 Tonnen CO2 bis 2030 entspricht, wobei die Stiftung KliK pro eingesparte Tonne CO2 100 CHF bezahlt.

Programm Wärmeverbünde: www.waermeverbuende.klik.ch

Information und kostenlose Vorabklärung: www.infrawatt.ch/de/node/940

Weiter Förderprogramme der Stiftung KliK: www.klik.ch

Michèle Vogelsanger, Umweltingenieur, InfraWatt

 

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