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Les cassettes vidéo, les projecteurs de diapositives ou les chauffages électriques sont des vestiges du passé. Gourmands en électricité, les chauffages électriques sont déjà interdits dans certains cantons. Il est temps de penser à les remplacer. Dix questions fréquentes pour en savoir plus.
Pourquoi beaucoup de chauffages électriques ont-ils été installés dans le passé?
Le chauffage électrique s’est répandu en Suisse dans les années 1970 suite au choc pétrolier, par crainte d’une pénurie de mazout. Jusque dans les années 1990, nombreux étaient les propriétaires qui optaient pour un chauffage électrique. Autre avantage à l’époque: disponible en abondance et bon marché, le courant produit la nuit par les centrales nucléaires pouvait être utilisé pour le chauffage et l’eau chaude sanitaire.

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En visite auprès de la famille Schütz, qui a rénové sa maison et l’a assainie énergétiquement par étapes sur conseils d’experts.

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Le label Minergie est décerné non seulement aux constructions neuves à haute efficacité énergétique, mais aussi aux biens rénovés, même dans les cas complexes. Comme celui de cette maison délabrée à Onex (GE), transformée en une belle demeure avec tout le confort moderne. Weiterlesen

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L’adage suivant s’applique aussi aux bâtiments: «Mieux vaut prévenir que guérir.» Au fil de six animations vidéo, «Le Programme Bâtiments» vous explique pourquoi cela vaut la peine de prévoir l’assainissement énergétique des bâtiments, quel est le meilleur moment pour le faire et à quels projets s’adressent les subventions existantes. Weiterlesen

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Auch für Gebäude gilt: Vorsorgen ist besser als Nachsorgen. In sechs animierten Videos zeigt «Das Gebäudeprogramm», warum es sich auszahlt, eine energetische Gebäudesanierung vorausschauend zu planen, wann der richtige Zeitpunkt dafür ist, und wofür es Fördergelder gibt.

Familie zieht ein
Es gibt zwei Phasen im Leben, wo Gebäudesanierungen häufig zum Thema werden. Eine davon ist der Erwerb von Wohneigentum nach der Familiengründung. Oft sind gerade dann die Zeit und die finanziellen Mittel besonders knapp. Das Video zeigt, wie das Gebäudeprogramm unterstützt, und es ermutigt: Investitionen in die Energieeffizienz zahlen sich bereits nach wenigen Jahren aus.

Kinder ziehen aus
Ein anderer Meilenstein ist, wenn ebendiese Kinder, die gerade noch fröhlich im Garten plantschten, eins nach dem anderen ausziehen. Was tun mit dem freigewordenen Wohnraum? Oft kommt dann auch grad noch die Heizung in die Jahre, und muss bald ersetzt werden. Ein idealer Zeitpunkt also, um das Haus zu modernisieren, und in dessen Werterhalt zu investieren.

Mieter bleiben
Auch für Renditeobjekte gilt: Nicht zuwarten, bis die Mieter ausziehen, weil anderswo mehr Komfort winkt. Gut geplant, gehen kontinuierliche Investitionen in einen zeitgemässen Wohnkomfort einher mit dem langfristigen Werterhalt des Gebäudes. Zufriedene Mieter zahlen sich so auch aus.

GEAK Plus zieht Bilanz
Doch was kommt zuerst: die Heizung, das Dach oder die ganze Hülle? Der GEAK Plus (Gebäudeausweis der Kantone) ist dafür das ideale Planungsinstrument. Er zeigt den energetischen Ist-Zustand eines Gebäudes auf und macht bis zu drei konkrete Verbesserungsvorschläge – und verhindert damit auch Fehlinvestitionen. Grundsätzlich gilt: Dämmung vor Heizung – damit die Wärme der neuen Heizung nicht durch die dünnen Wände entschwindet. Auch das lehren die Videos des Gebäudeprogramms.

Claudio Menn, Sektion Gebäude BFE

 

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