Die Digitalisierung in der Mobilität hat in der Schweiz langfristig das Potenzial, einen riesigen volkswirtschaftlichen Nutzen zu erzeugen. Voraussetzung ist eine vollautonome, vermehrt geteilte Autoflotte. Der grösste Vorteil entsteht durch die effizienter nutzbare Mobilitätszeit im Auto. Weitere bedeutende Nutzen entstehen durch den Zugang neuer Nutzergruppen, direktere Tür-zu-Tür-Verbindungen und Kosteneinsparungen durch geteilte Fahrzeuge. Dies sind erste Erkenntnisse einer Studie, welche das Forschungs- und Beratungsunternehmen Ecoplan im Auftrag des Bundesamts für Raumplanung (ARE) verfasst hat. Eine umfassende, verkehrsträgerübergreifende Folgenabschätzung folgt.

Nicole Mathys, Chefin Sektion Grundlagen, Bundesamt für Raumentwicklung ARE

 

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Im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms «Steuerung des Energieverbrauchs» (NFP 71) untersuchten Forschende der Universität Bern, der Eawag und von Interface Politikstudien die Bestimmungsfaktoren der sozialen Akzeptanz von erneuerbaren Energien. Die Ergebnisse der Untersuchungen liegen nun in Buchform vor. Weiterlesen

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En ouverture du 59ème Rallye du Valais qui s’est tenu du 18 au 20 octobre 2018, le Laboratoire d’Electrochimie Physique et Analytique (LEPA-EPFL Valais-Wallis) en collaboration avec le Forum économique Romand ont organisé une après-midi de conférence-débat sur l’avenir de la mobilité propre (électrique, hydrogène ou gaz naturel). Weiterlesen

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2016 renovierte Familie Galley in Ecuvillens (FR) ihr 160-jähriges Bauernhaus und wollte es bei dieser Gelegenheit auch mit einer Solaranlage ausstatten. Da es sich um ein schützenswertes Gebäude handelt, kamen konventionelle blaue PV-Module auf dem Dach aus denkmalpflegerischen Gründen nicht infrage. Um das grosse Dach trotzdem für die Solarstromproduktion nutzen zu können, hat das Schweizer Zentrum für Elektronik und Mikrotechnik (CSEM) in Neuenburg, zusammen mit den Partnern Issol SA, Solstis SA und Üserhuus AG, eine neuartige Beschichtung für PV-Module entwickelt, welche die Auflagen der Denkmalpflege Fribourg erfüllten. In einem Pilotprojekt, unterstützt vom Bundesamt für Energie BFE, konnte den PV-Modulen so eine Terracotta-Farbe verliehen werden, die sie wie die ursprünglichen Dachziegel aussehen liessen. Auf diese Weise können auch geschützte Gebäude, wie dasjenige in Ecuvillens, für die erneuerbare Stromproduktion genutzt werden. Dieser Ansatz, mit technischen Innovationen die ästhetischen Ansprüche der Denkmalpflege zu erfüllen, hat weltweites Echo in der Photovoltaikbranche ausgelöst. Auch in der Schweiz wurde das vorbildliche Vorgehen des Projektteams nun honoriert: Gestern erhielt das innovative Projekt den Schweizer Solarpreis in der Kategorie Bausanierungen.

Men Wirz, Sektion Cleantech

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Geothermie-Afficionados freuen sich, wenn sie zu einem Bohrloch laufen und denselben Duft erhaschen wie der gesundheitsbewusste Gast einer Schwefel-Thermalquelle. Warum? Weil hier Thermalwasser aus den Tiefen des Untergrunds gefördert wird. Weiterlesen

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Das Pilot- und Demonstrationsprogramm des BFE zur Förderung innovativer Energieprojekte besteht seit Mitte der 1980er-Jahre. Nachdem das Programm in den 2000erJahren wegen Sparmassnahmen einen starken Rückgang erfuhr, wurden seine Mittel ab 2013 wieder auf das 1990er-Niveau angehoben und zusätzlich das Leuchtturmprogramm gestartet. Pilotprojekte dienen der technischen Systemerprobung, Demonstrationsprojekte der Markterprobung. Leuchtturmprojekte sind beispielhafte Demonstrationsprojekte mit nationaler oder internationaler Ausstrahlung.

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Für diesen Blogbeitrag verliess ich meinen Schreibtisch und begab mich auf Spurensuche. Ich besuchte die Forschungsgruppe Quartärgeologie und Paläoklimatologie im Institut für Geologie in Bern und tauchte in die Tiefen der Erdgeschichte ein. Bereits im Juni konnte ich eine der Quartärbohrungen besichtigen, die für die Standortsuche geologischer Tiefenlager durchgeführt werden. Im Institut für Geologie erhielt ich Einsicht in den Schatz der Bohrung – den Bohrkern. Wie sieht nun das Innere der Erde aus? Was genau geschah im Quartär, dem jüngsten geologischen Zeitabschnitt? Weiterlesen

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Die Digitalisierung beeinflusst immer mehr Prozesse und Wirtschaftssektoren, auch die Stromversorgung. Ein wichtiger, erster Schritt in diese Richtung ist die Einführung intelligenter Messsysteme in der Schweiz: Bis Ende 2027 werden 80% aller Messeinrichtungen in einem Netzgebiet auf Smart Meter umgerüstet. Doch wie können die erfassten Daten im Strommarkt effizient ausgetauscht werden? Aufschluss darüber gibt die im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE) erstellte Studie «Datahub Schweiz: Kosten-Nutzen-Analyse und regulatorischer Handlungsbedarf».

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Bereits am 10. Länderworkshop des Forums on Stakeholder Confidence (FSC) in der Schweiz im September 2016 wurde diskutiert, wie nachhaltige Entscheide aussehen können, die von der nächsten Generation nachvollzogen und akzeptiert werden und ihr genügend Raum für eigene Entscheidungen lassen. Damals wurde klar, dass der Einbezug von Jugendlichen in die Entsorgung radioaktiver Abfälle wichtig aber auch eine grosse Herausforderung ist. Deshalb engagiert sich das FSC weiterhin dafür, dass diese Integration gelingt.
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Fermez les yeux et imaginez ce qu’il y a sous vos pieds, au-delà des racines des plantes et des arbres, dans le sous-sol… Besoin d’éclairage? Horizons, le magazine dédié à la recherche scientifique suisse, consacre son dernier dossier à la conquête du sous-sol. Entre le développement de la géothermie et l’ouverture de nouvelles voies de transport souterraines, les enjeux liés à la planification de l’utilisation du sous-sol sont d’actualité. Weiterlesen

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