Mit der Energiestrategie 2050 will der Bund die Energieversorgung der Schweiz bis im Jahr 2050 auf erneuerbare Quellen umstellen und auf Effizienz trimmen. Die Forschung kann die Erreichung dieses Ziels massgeblich unterstützen, wenn sie transdisziplinär ausgerichtet ist, wenn sie also nicht nur interessante wissenschaftliche Publikationen hervorbringt, sondern Ergebnisse, die tatsächlich zur Umsetzung der Energiestrategie 2050 beitragen. Wie das gelingen kann, erprobt das Bundesamt für Energie gegenwärtig im Forschungsförderinstrument SWEETER. Weiterlesen
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ProKilowatt senkt Energieverbrauch bei der Bündnerfleisch-Produktion
Die Herstellung von Bündnerfleisch braucht Zeit: Zwölf Wochen dauert es im Schnitt, bis aus dem rohen Rindfleisch die luftgetrocknete Bündner Spezialität entsteht. Dabei laufen Lüftung, Kühlung und Klimasteuerung oft rund um die Uhr. Entsprechend hoch ist der Energiebedarf. Ein Bündner Unternehmen hat diesen Prozess nun optimiert. Mit Unterstützung des Förderprogramms ProKilowatt zeigt es, dass mit Energieeffizienzmassnahmen viel Strom gespart werden kann. Weiterlesen




Noch keine BewertungenDas Bundesamt für Energie (BFE) testet erstmals einen neuen Ansatz zur Förderung von Energieinnovationen in der Schweiz. Im Fokus stehen risikoreiche Forschungs- und Entwicklungsvorhaben mit transformativem Potenzial für die zukünftige Energieversorgung. Der Ansatz orientiert sich an ARPA-E. Weiterlesen




1 Vote(s), Durchschnitt: 5,00Nelle Alpi, i moduli fotovoltaici sono esposti, tra l’altro, a temperature basse e a elevati carichi di neve. Un team della Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana SUPSI, in collaborazione con partner austriaci, ha analizzato quali requisiti debbano soddisfare i moduli solari per resistere a queste condizioni estreme. A tal fine, i ricercatori hanno messo a punto specifici protocolli di prova che sottopongono i moduli destinati all’ambiente alpino a sollecitazioni più intense, permettendo in alcuni casi di abbreviare i tempi di test. Weiterlesen




Noch keine BewertungenThermische Netze schneller ausbauen – so unterstützen Gemeinden, Städte, Kantone und der Bund.
Aufgerissene Strassen in ganzen Quartieren zeigen es: Hier werden Leitungen verlegt. Die Leitungen sollen künftig Wärme zu den Häusern bringen. Der Ausbau von Fernwärmenetzen ist sichtbar, insbesondere in den Städten, aber zunehmend auch in ländlicheren Gemeinden. Weiterlesen




Noch keine BewertungenEmmi senkt mit der Pinch-Analyse Energiekosten und CO2-Ausstoss
Volatile Energiepreise und ambitionierte Klimaziele erhöhen den Druck auf die Milchverarbeiter. Eine Pinch-Analyse weist systematisch den Weg für tiefere Energiekosten und CO2-Emissionen. Das Beispiel Emmi Dagmersellen belegt: Der Nutzen geht weit über technische Optimierungen hinaus. Weiterlesen




Noch keine BewertungenMobil unterwegs, aber energieeffizient: Wo sind die Herausforderungen?
Kein Sektor verursacht in der Schweiz mehr Treibhausgase als der Verkehr. Der Grund: 90% der benötigten Energie stammt aus fossilen Quellen im Ausland. Wenn die Schweiz das Netto-Null-Ziel beim Verkehr erreichen will, muss zukünftig erneuerbare Energie statt Benzin oder Diesel Autos, Busse und Lastwagen antreiben. Weiterlesen




3 Vote(s), Durchschnitt: 3,67In flüssigen biogenen Industrieabfällen steckt viel Kohlenstoff – und damit viel Energie. Ein Forscherteam der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) hat mit österreichischen Partnern ein neuartiges Verfahrenskonzept zur Verwertung dieser Abfälle erforscht: Damit lassen sich Biomethan und Biokohle gewinnen und Hochtemperatur-Prozesswärme für industrielle Zwecke erzeugen. Der ‚Proof of Principle‘ ist erbracht, einer kommerziellen Anwendung stehen bislang aber noch technische Hürden und die fehlende Wirtschaftlichkeit entgegen. Weiterlesen




Noch keine BewertungenDie Bedeutung des EU-Strombinnenmarkts für die Schweiz
Der europäische Strommarkt ermöglicht es, Strom über Grenzen hinweg zu handeln und Engpässe auszugleichen. Während der Energiekrise war das wichtig für die Versorgungssicherheit. Für die Schweiz stellt sich eine zentrale Frage: Wie umfassend will sie an diesem Markt teilnehmen? Weiterlesen




Noch keine BewertungenKünftig soll mehr Strom aus erneuerbaren Quellen stammen. Die neue Regulierung sorgt dafür, dass sich die Einspeisevergütungen für die Produzenten stärker am Markt orientieren und das Stromnetz effizienter genutzt wird. Weiterlesen




2 Vote(s), Durchschnitt: 3,00Kontakt
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