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Alle fünf Jahre muss sich jedes Mitgliedsland der Internationalen Energieagentur (IEA) einer Tiefenprüfung unterziehen. Ein internationales Team aus Experten überprüft während einer Woche den aktuellen Stand der Energiepolitik dieses Landes und trifft sich dazu mit Behörden, Verbänden, Regulatoren und weiteren Organisationen. Weiterlesen

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80 Prozent des Weltenergiebedarfs werden mit Öl, Gas und Kohle gedeckt. Die diesbezüglichen Probleme sind bekannt: Fossile Energien zerstören die Umwelt und sie haben ein Ablaufdatum. Weiterlesen

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Vor Weinachten zögerte ich, die Einladung zur Teilnahme an der ersten Tiefenprüfung der Energiepolitik Indiens durch die Internationale Energie-Agentur (IEA) anzunehmen, da die Herausforderungen und Komplexität des Landes Ehrfurcht gebieten. Nach dem Einlesen in eine umfangreiche Dokumentation und acht intensiven Tagen mit einem Halbdutzend Ministerien sowie Dutzenden Wirtschaftsverbänden und Denkfabriken bleiben schwindelerregende Einblicke. Am Schluss des Besuchs überreichte das 12-köpfige internationale Expertenteam der Regierung eine provisorische 30-seitige Analyse, die in den kommenden Monaten vertieft wird. Indien ist dabei, die Entwicklung Chinas nachzuahmen.  Weiterlesen

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Vom 9. bis 13. Oktober fand in Istanbul der Weltenergiekongress statt. Dieser wird alle drei Jahre vom Weltenergierat (WEC) organisiert. Der WEC ist der Dachverband nationaler Energieräte, in welchen Unternehmen, Behörden und Wissenschaft vertreten sind. Da überwiegend von Energieunternehmen finanziert, hat der WEC einen eher konservativen Ruf. Umso mehr liessen die Communiqués zum Auftakt des Kongresses aufhorchen, in welchen ein Umbruch zu mehr Nachhaltigkeit in der Energiewelt angemahnt wurde.

Leider war am Kongress, der wegen der Sicherheitslage in der Türkei nur von 2000 Delegierten anstatt wie üblich von 7000 Delegierten besucht wurde, wenig von Umbruch zu spüren. Weiterlesen

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