Les assainissements de bâtiments permettent d’améliorer significativement la consommation énergétique. Toutefois, les économies réalisées restent souvent inférieures à celles prévues. Une équipe de chercheurs de l’Université de Genève a étudié la mesure et les causes de ce «Performance Gap» entre le gain d’efficacité prévu et celui effectivement réalisé, sur la base de 26 constructions des années 1960. Ce projet a permis d’émettre des recommandations sur la manière d’exploiter encore plus efficacement le potentiel énergétique des assainissements à l’avenir.

Dr. Benedikt Vogel, sur mandat de l’OFEN

Retrouvez l’article complet sur la page Cleantech de l’OFEN

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Un des avantages des chauffages à distance (CAD) réside dans leur capacité à exploiter des ressources locales. Dans cette optique, le fournisseur de chaleur BéroCAD s’est installé sur le site de la scierie Burgat à St-Aubin-Sauges dans le canton de Neuchâtel. Les déchets de bois alimentent deux chaudières de 2 MW d’une nouvelle chaufferie qui approvisionne en chaleur 47 bâtiments de la commune de la Grande Béroche. Cependant, pour assurer une exploitation optimale du CAD, les copeaux de bois doivent être conditionnés au préalable. Séchés, ils possèdent une plus grande densité énergétique.  Weiterlesen

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Der Verein Minergie präsentiert das Forschungsprojekt „Biosphera Equilibrium“ im November in der Umwelt Arena in Spreitenbach. Der mobile Wohncontainer zeigt und testet die fortschrittlichsten Wohntechnologien, um sie später in Gebäuden einsetzen zu können. Weiterlesen

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Der Swiss Environment & Energy Innovation Monitor zeigt in einer aktuellen Untersuchung die Entwicklung der Schweizer Startup Szene im Energie- und Umweltbereich. Besonders deutlich ist die Dominanz der ETHZ- und EPFL-Regionen und der Energie-Startups. Weiterlesen

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Am Energy Startup Day können Energieversorger, Technologieunternehmen, Gemeinden sowie Energiegenossenschaften mit innovativen Startups im Bereich Energie & Mobilität in Kontakt treten, um Kooperations- und Innovationspotenzial auszuloten.

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Le programme Kickstart Accelerator, organisé par l’Impact Hub de Zurich en partenariat avec Digital Switzerland favorise l’interaction entre les «start-ups» et des entreprises privées ou des institutions publiques de grande envergure. L’objectif est de faciliter la mise en place de projets pilotes et les collaborations entre ces mondes qui répondent à des règles parfois différentes et ont souvent de la peine à se comprendre! Weiterlesen

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2016 renovierte Familie Galley in Ecuvillens (FR) ihr 160-jähriges Bauernhaus und wollte es bei dieser Gelegenheit auch mit einer Solaranlage ausstatten. Da es sich um ein schützenswertes Gebäude handelt, kamen konventionelle blaue PV-Module auf dem Dach aus denkmalpflegerischen Gründen nicht infrage. Um das grosse Dach trotzdem für die Solarstromproduktion nutzen zu können, hat das Schweizer Zentrum für Elektronik und Mikrotechnik (CSEM) in Neuenburg, zusammen mit den Partnern Issol SA, Solstis SA und Üserhuus AG, eine neuartige Beschichtung für PV-Module entwickelt, welche die Auflagen der Denkmalpflege Fribourg erfüllten. In einem Pilotprojekt, unterstützt vom Bundesamt für Energie BFE, konnte den PV-Modulen so eine Terracotta-Farbe verliehen werden, die sie wie die ursprünglichen Dachziegel aussehen liessen. Auf diese Weise können auch geschützte Gebäude, wie dasjenige in Ecuvillens, für die erneuerbare Stromproduktion genutzt werden. Dieser Ansatz, mit technischen Innovationen die ästhetischen Ansprüche der Denkmalpflege zu erfüllen, hat weltweites Echo in der Photovoltaikbranche ausgelöst. Auch in der Schweiz wurde das vorbildliche Vorgehen des Projektteams nun honoriert: Gestern erhielt das innovative Projekt den Schweizer Solarpreis in der Kategorie Bausanierungen.

Men Wirz, Sektion Cleantech

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Energy Connect verbindet Unternehmen aus der Energiebranche mit den führenden Schweizer Hochschulen und Universitäten und ist DIE Schweizer Projektbörse für Energieprojekte. Unternehmen und Hochschulen/Universitäten können Projektideen für Forschungs-, Innovations-, Pilot- und Demonstrationsprojekte, sowie für studentische Projekte oder für Workshops publizieren und so gezielt nach geeigneten Partnern suchen.

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Das Pilot- und Demonstrationsprogramm des BFE zur Förderung innovativer Energieprojekte besteht seit Mitte der 1980er-Jahre. Nachdem das Programm in den 2000erJahren wegen Sparmassnahmen einen starken Rückgang erfuhr, wurden seine Mittel ab 2013 wieder auf das 1990er-Niveau angehoben und zusätzlich das Leuchtturmprogramm gestartet. Pilotprojekte dienen der technischen Systemerprobung, Demonstrationsprojekte der Markterprobung. Leuchtturmprojekte sind beispielhafte Demonstrationsprojekte mit nationaler oder internationaler Ausstrahlung.

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Lässt sich das Problem der Klimaerwärmung lösen, indem CO2 aus der Atmosphäre entfernt wird? Yasmine Calisesi vom Bundesamt für Energie erläutert Potenziale und Risiken. Weiterlesen

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